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Die 6 Nebenchakren – Das solltest du wissen

Es gibt nicht nur die 7 bekannten Hauptchakren, sondern auch 6 wichtige Nebenchakren. Trotz alle dem haben alle Chakren eines gemeinsam, denn sie sind eine Ansammlung unserer Energie und spiegeln unseren Organismus sowie unsere Psyche wieder. Mit Hilfe bestimmter Übungen kann man ihr Ungleichgewicht ausgleichen und unser Inneres bei der Genesung unterstützen. Doch um derartige energetische Arbeiten durchführen zu können, muss man wissen, wo sich die Chakren befinden und welche Zuordnung sie haben. Genau aus diesem Grund möchten wir dich in unserem nachfolgenden Blogartikel über die 6 wichtigen Nebenchakren aufklären, denn auch sie können zu unserem Wohlbefinden einiges beitragen.

Die 6 Neben- bzw. Zwischenchakren

Sie befinden sich zwischen den 7 Hauptchakren und bilden demnach 6 Übergänge, daher werden sie auch gerne als Zwischenchakren bezeichnet. In den kommenden Zeilen möchten wir dir die einzelnen Zwischenchakren etwas näher erläutern:

Das Wunschbaumchakra

Das Wunschbaumchakra befindet sich am unteren Ende des Brustbeins. Es stellt den Übergang zwischen dem Herz- und dem Solarplexuschakra dar. Im sogenannten Wunschbaum werden die eigenen Wünsche gebildet. Diese sind allerdings auch mit der weiblichen bzw. männlichen Seite in einem verbunden. Vereinfacht gesagt, bedeutet das, dass der Wunschbaum in uns die gegengeschlechtliche Seite hervorruft. Der zu dieser Zeit noch allgemeine Wunsch, wird durch den Übergang zum Solarplexuschakra zu einem konkreten Wunsch, den man sich von ganzem Herzen erfüllen möchte.

Zu den häufigsten Eigenschaften des Wurzelchakras zählen Eigenverantwortung, Selbstvertrauen und Großzügigkeit. Aber auch das Gefühl, Dinge anpacken zu müssen und sich im Leben treiben zu lassen, sind Eigenschaften des Wunschbaumchakras. Ist das Chakra allerdings zu starr aufgebaut, dann kann es vorkommen, dass man nur sehr schwer Bindungen eingehen kann oder aber einen zu kräftigen Fokus auf eine bestimmte Person hat. Dadurch kommt es zu einer Verwechslung mit der eigenen Identität (Herzchakra) und der Identität der anderen Person .

Ist das Wunschbaumchakra jedoch zu unausgeglichen, dann kann es aber auch dazu führen, dass man ausschließlich schwammige und sprunghafte Bindungen eingeht, ohne das dabei eine tiefere Verbindung entsteht. Im ausgeglichenen Zustand ist das eigene Wünschen intensiv ausgeprägt, ohne das man sich dabei selbst aus den Augen verliert. Das bedeutet folgendes: Man möchte etwas erreichen und schaut wie und mit wem man es erreichen kann.

Das Thymuschakra

Das Thymuschakra befindet sich am oberen Ende des Brustbeins. Es stellt die Grenze zwischen dem Herz- und dem Halschakra dar. Hier ist eine innige Verbindung zwischen dem eigenen Selbst und des sozialen Ausdrucks vorhanden. Aufgrund dessen zeigt sich auch der Wunsch nach einem starken sozialen Umfeld. Dabei bleibt man sich selbst stets treu, auch wenn man den Außenstehenden zeigt, wer man ist.

Die Eigenschaften des Thymuschakras sind Selbstwertgefühl, Selbstachtung, Wertschätzung, innerer Frieden, Stille und das Gefühl glücklich zu sein. Ist dieses Chakra zu starr, dann können sich Scham und Unsicherheit breit machen – In diesem Fall empfindet man andere Menschen als stören und weiß nichts mit ihnen anzufangen. Bei einem zu unausgeglichenen Thymuschakra kann es vorkommen, dass man zu impulsiv reagiert. Im ausgeglichenen Zustand hingegen geht man seinen Weg, man hat keinerlei Angst davor sein inneres „Ich“ genauso zu zeigen, wie es ist. Ebenso kann man dank einem ausgeglichenen Thymuschakra gut und kreativ mit den unterschiedlichsten Situationen umgehen.

Das Nabelchakra

Das Nabelchakra befindet sich wie der Name bereits verrät, auf Nabelhöhe. Es dient als Grenze zwischen dem Solarplexus- und dem Sakralchakra. Hier ist man auf der Suche nach einem einfachen Umsetzungsweg für das, was man will.

Die Eigenschaften des Nabelchakras sind Sinnlichkeit, Kreativität, Bindungsfähigkeit und Lust sowie Freude an der Sexualität. Bei einem zu starren Nabelchakra kann es vorkommen, dass man auf seinem bisherigen Lebensweg stehen bleibt, auch wenn sich die Umstände um einen herum komplett geändert haben. Man findet sich in einer Form der Sturheit und Stagnation wieder. Bei einem unausgeglichenen Chakra, können Scheuheit und Unbeständigkeit daran hindern, effektiv zu sein. Im ausgeglichenen Zustand hat man hingegen die Möglichkeit, locker und leicht auf die unterschiedlichsten Lebenssituationen einzugehen – Dabei verliert man zu keiner Zeit sein Ziel vor Augen.

Das Kehldeckelchakra

Dieses Chakra befindet sich am oberen Ende des Halses. Es dient als Grenze zwischen dem Halschakra und dem dritten Auge. Das Kronenchakra geht einer wichtigen Aufgabe nach, denn es agiert als Torwächter: Es kontrolliert alles was hinein und hinaus darf.

Die Eigenschaften des Kehldeckelchakras sind folgende: Kooperationsfähigkeit, Unterscheidung zwischen gut und schlecht, Wachsamkeit, Stärke dazu sich nicht ausnehmen zu lassen und klare Abgrenzung gegenüber anderen Menschen. Bei einem zu starren Kehldeckelchakra kommt es vor, dass man sich zurückziehen möchte. Ist diese Chakra zu unausgeglichen, dann spricht man oftmals sehr viel von sich selbst und lässt andere wichtige Menschen komplett außen vor. Dieses Verhalten macht auf lange Sicht äußerst einsam. Im ausgeglichenen Zustand sind wir in der Lage dazu, Kompromisse einzugehen und Bedürfnisse sowie Wünsche zu äußern. Auf diese Art und Weise kann ein guter Weg für alle Beteiligten gefunden werden.

Das Schamhaarchakra

Das Schamhaarchakra befindet sich oberhalb der Schambehaarung und dient als Grenze zwischen dem Sakral- und dem Wurzelchakra. In traditionellen Schriften bleibt es häufig vollkommen unerwähnt, doch die Verbindung sowie der Sitz des Chakras geben Aufschlüsse über die nachfolgenden Eigenschaften: Man ist auf der Suche nach Kontakt zu anderen Menschen, es entsteht eine enge Verbindung zu anderen Menschen, man folgt seinem eigenem Rhythmus und man verfügt über eine starke Verbindung zur Sexualität.

Ist das Schamhaarchakra zu starr, dann klammert man sich häufig an Prinzipien und wird zögerlich. Bei Unausgeglichenheit orientiert man sich oftmals an anderen und ordnet sich unter. Im ausgeglichenen Zustand hingegen, lebt man sein Leben nach seinem eigenen Rhythmus.

Das Somachakra

Zu guter Letzt möchten wir noch auf das sogenannte Somachakra eingehen. Es befindet sich direkt am Haaransatz des Kopfes und ist die Grenze zwischen dem Kronenchakra und dem dritten Auge.

Die Eigenschaften des Chakras sind Hingabe, Toleranz, Glaube, Inspiration, Klarheit und Wille. Ist das Chakra zu starr, so verhält man sich häufig dogmatisch, stur und uneinsichtig. Ist es hingegen dazu zu unausgeglichen, dann kommt es zu einer ausgeprägten Konzentrationsunfähigkeit. Der eigene Standpunkt geht dabei verloren und man wird zum Mitläufer. Ist das Somachakra komplett ausgeglichen, so wird man das deutlich spüren, denn in diesem Fall ist das Bewusstsein der Ganzheitlichkeit vorhanden – Man entscheidet völlig eigenständig, welchen Weg man gehen möchte.

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