Heilsteine

Heilsteine und ihre Wirkung

Heilsteine - voller Energie

Heute gibt es mehr als 380 Heilsteine. Diese lassen sich in Edel- und Halbedelsteine unterteilen. Doch was hat es mit den beliebten Heilsteinen auf sich? Wir verraten es Ihnen – Lesen Sie also unbedingt gespannt weiter und erfahren Sie all das, was Sie schon immer über die kraftvollen Heilsteine wissen wollten.

Heilsteine: Die Bedeutung und Geschichte!

Die Lehre der Steinheilkunde besagt, dass bestimmte Steine die Fähigkeit besitzen, auf uns Menschen aber auch auf Tiere eine heilende Wirkung auszuüben. Die Lehre der Heilsteine beruht auf folgende Erkenntnis: Jeder Heilstein verfügt über seine ganz individuelle Energie. Als Nachweis hierfür dient eine Messung von elektromagnetischer Strahlung, denn diese wird nicht nur von uns Menschen, sondern auch von Tieren, Pflanzen und leblosen Objekten wie Steinen ausgesendet.

All die ebenerwähnten Objekte können Energie in Form von Wärme, Licht oder Nahrung aufnehmen. Lebende Objekte wie wir Menschen oder Tiere filtern diese Energie und bestimmten eigenständig, welche sie aufnehmen möchten. Leblose Objekte hingegen können nicht selbst entscheiden, womit sie ihre Energie wieder aufladen. Schließlich sind sie der Umwelt ausgeliefert und nehmen daher sämtliche zur Verfügung stehende Energie auf.

Besonders wichtig zu wissen ist, dass Steine – somit natürlich auch Heilsteine stets von innen nach außen wachsen. Verantwortlich hierfür sind äußere Bedingungen, denn die Energie, die in der Umwelt auf sie einwirkt, sorgt für ihre späteres Erscheinungsbild. In der Heilsteinlehre wird diese Vorgehensweise als positiv beurteilt, denn Heilsteine speichern sozusagen die Energie ab und geben sie im Anschluss an andere Lebewesen weiter. Der Einsatz von Heilsteinen erfolgte bereits im frühen Mittelalter – Hier kamen sie in Form von Dolmen und Steindenkmälern zum Vorschein. Zahlreiche Anhänger pilgerten an diese Orte, denn sie waren auf der Suche nach Heilung. Im 20.Jahrhundert erfuhren die kraftvollen Heilsteine eine Art der Wiedergeburt. Zu verdanken haben sie es der sogenannten New-Age-Welle. Seither zählen Heilsteine zur beliebtesten Methode der alternativmedizinischen Behandlung.

Heilsteine und ihre Wirkung

Bevor wir ausführlicher auf die Wirkung der Energie aus Heilsteine eingehen können, sollten Sie darüber informiert sein, was Energie überhaupt ist. Unter Energie versteht man zum Beispiel Licht oder Wärme – Einfacher gesagt, handelt es sich hierbei um eine bestimmte Abfolge elektromagnetischer Wellen. Für uns sichtbar ist Energie in Form von Licht – Zu hören bekommen wir Sie in Form von Radiofrequenzen. Bedauerlicherweise können wir Menschen allerdings nicht jeden Bereich des Spektrums wahrnehmen. Ein Beispiel hierfür ist ultraviolettes Licht oder Radioaktivität.

Dennoch erhalten wir aufgrund von bestimmten Schwingungen und Frequenzen der Energieformen in regelmäßigen Abständen Informationen – Auch durch Heilsteine werden diese an uns weitergegeben. In jedem einzelnen Heilstein befinden sich einzigartige Informationen, die in der Lage dazu sind, auf uns einzuwirken. Hier spricht man häufig auf von der sogenannten Lebensenergie.

Verständlicherweise verfügt nicht jeder x-beliebige Stein über eine heilende Wirkung. Die Wirkung von sogenannten Heilsteinen ist allerdings schon seit vielen Jahrhunderten erprobt und überliefert. Eine Frage konnte bislang jedoch noch nicht geklärt werden, denn warum ist es so, dass einige Steine in der Lage dazu sind, heilende Wirkungen zu erzielen und andere hingegen nicht? Hierauf haben wir bis dato leider auch keine Antwort.

Heilsteine und ihre vielseitigen Anwendungsbereiche

In der Steinheilkunde unterscheidet man zwischen Anwendungsgebiete und Anwendungsformen. Demnach sind je nach Anwendungsgebiet auch unterschiedliche Anwendungsformen für Heilsteine möglich. In den nachfolgenden Zeilen möchten wir Ihnen einige davon vorstellen:

Heilsteine direkt am Körper tragen

Die einfachste und gängigste Methode der Nutzung von Heilsteinen ist das Tragen der Steine am Körper. Dabei ist es völlig egal, wie der Stein getragen wird. Sie können ihn zum Beispiel als Anhänger an einer Halskette oder an einem Armband, als Ring oder aber als Rohstein in der Jackentasche tragen. Laut der Steinheilkunden geben die kleinen Begleiter ihre Energie kontinuierlich an den Träger ab. Die stärkste Wirkung wird allerdings durch den direkten Hautkontakt erzielt.
Eine schöne Auswahl an Heilsteinen, die man auch gravieren lassen kann, findet man auf www.kuukivi.de

Heilsteine auf bestimmte Hautareale und Körperregionen auflegen

Wie ebenerwähnt zählt das direkte Auflegen auf die Haut zur wirksamsten Anwendungsmethode. Hier müssen Sie jedoch auf das Gewicht und die Oberfläche des Heilsteines achten, denn nur so ist ein angenehmes Auflegen gewährleistet. Während der Anwendung wird der jeweilige Heilstein einfach auf die betroffene Körperregion oder das jeweilige Hautareal gelegt – Dieser Zustand sollte solange innehalten, bis sich das Wohlbefinden verbessert. Die meisten Menschen nehmen eine Art Kribbeln wahr. Andere hingegen spüren die Wärme oder die Kälte des Steins. Sobald dieses Gefühl wider nachlässt, ist der Heilstein entladen.

Heilsteine als Dekorationsaccessoires in der Wohnung aufstellen

Je nach Wirkungsgebiet und Raumgröße kommen für diesen Zweck in erster Linie größere Heilsteine zum Einsatz. Innerhalb von Wohnräumen werden die Steine an energetischen und zugleich wichtigen Stellen positioniert, denn hier sollen Sie für eine positive Beeinflussung der Raumatmosphäre sorgen. Achten Sie bitte unbedingt darauf, den Heilstein stimmig im jeweiligen Wohnraum zu integrieren, denn dadurch erhalten Sie ein angenehmes Raumgefühl.

Heilsteine für die Herstellung von Edelsteinwasser

Hier sprechen wir von einer äußerst beliebten Anwendungsform. Hierfür werden die jeweiligen Heilsteine einfach für eine gewisse Zeit in Wasser oder Alkohol getränkt. Die Steinheilkunde ist der Meinung, dass die Flüssigkeit die Wirkung der Steine aufnimmt und an uns weitergibt, indem wir die Flüssigkeit trinken.

Heilsteine zur Beschwerdelinderung

Selbstverständlich können die kleinen Helfer auch für alternativmedizinische Behandlungen eingesetzt werden. Laut der Heilsteinlehre sollen sie bei folgenden Beschwerden und Erkrankungen für Linderung sorgen:

  • Hautkrankheiten wie Akne, Neurodermitis und anderen Ausschlägen
  • Kopfschmerzen und Migräne sowie Begleiterscheinungen (Übelkeit und Erbrechen)
  • Angstzustände und Depressionen
  • Krebserkrankungen
  • Schlafstörungen

Heilsteine in Verbindung mit Sternzeichen

Für jedes Sternzeichen kommen unterschiedliche Heilsteine zur Anwendung in Frage. Wir verraten Ihnen, welche Steine für Ihr Sternenbild bestens geeignet sind:

Widder: Rubin, Granat, Spinell, roter Jaspis oder roter Achat

Stier: Oranger Bernstein, Honigcalcit, Orangencalcit oder Karneol

Zwilling: Goldtopas, Pyrit, gelber Fluorit, Gold oder gelber Opal

Krebs: Ammonit, gelber Jaspis oder Rutilquarz

Löwe: Citrin, gelber Turmalin, gelber Fluorit oder Orthoklas

Jungfrau: grüner Apatit, Serpentin, Chrysoberyll oder Brasilianit

Waage: Nephrit, Peridot, Smaragd, grasgrüner Jade, Chrysopras oder Aventurin

Skorpion: grüner Achat, Malachit, Amazonit oder Türkis

Schütze: Larimar, Zeiringit, Tansanit, blauer Saphir oder hellblauer Chalcedon

Steinbock: Onyx, Bergkristall, schwarzer Rohdiamant, Obsidian oder Amethyst

Wassermann: blauer Fluorit, blauer Topas, Aquamarin, Coelestin oder blauer Labradorit

Fische: Rosenquarz, Morganit, Schneequarz, Girasol oder rosa Kunzit