Alles ist über die letzten Jahre teurer geworden: Lebensmittel, Miete, Heizkosten, Strom – die Inflation hat in den letzten Jahren ordentlich zugelegt und alltägliche Kosten in die Höhe schießen lassen. Jedoch sind die Gehälter nur bedingt nachgezogen. Viele Familien müssen heute daher mit weniger Geld als noch vor drei Jahren auskommen. Ist es einkommenstechnisch nicht möglich, dass am Ende des Monats mehr Geld übrig bleibt, so muss man an der Ausgabenseite arbeiten. Doch wie spart man richtig und vor allem, wo kann man sparen?
10 Tipps, die dabei helfen werden, dass am Monatsende noch mehr Geld übrig ist
Wer am Ende des Monats noch etwas Geld übrig haben möchte, ist gut beraten, während der ersten 30 bzw. 31 Tage etwas sparsamer zu sein. Dann kann man sich mit dem übrig gebliebenen Geld den einen oder anderen Besuch im Restaurant leisten oder auch sein Glück bei einem von Cardplayer gekürten Online Casino testen. Wichtig ist, dass man stets nur frei zur Verfügung stehendes Geld in die Hand nimmt. Einerseits, wenn es um die Kulinarik außer Haus geht, andererseits, wenn man das Glück auf die Probe stellen möchte.
Tipp Nummer 1: Seine Einnahmen und Ausgaben kennen
Bevor man ein Ziel setzt, geht es darum, dass man weiß, wie hoch die monatlichen Einnahmen sind, welche Ausgaben sind Fixkosten und welche monatlichen Beträge variieren. Erst auf Basis dieses Gerüsts kann man dann ein Ziel setzen, das auch realistisch ist.
Tipp Nummer 2: Sich von Anfang an ein Ziel setzen
Wie viel Geld soll überhaupt am Ende des Monats übrig bleiben? Was ist realistisch? Wer 2.500 Euro verdient und Fixkosten von 1.500 Euro hat, wird am Ende des Monats keine 1.500 Euro übrig haben – dieses Ziel ist unrealistisch. Doch 500 Euro sind machbar, sofern man an den richtigen Schrauben dreht. Oder genügen 250 Euro?
Tipp Nummer 3: Mitunter ist es auch hilfreich, ein langfristiges Ziel zu benennen
Vielleicht hilft es auch, auf lange Sicht ein Ziel zu setzen? Von April bis Dezember sollen 3.000 Euro angespart werden. Ist das möglich? Zuerst geht es darum, dass man in Erfahrung bringt, wie viel Geld pro Monat überhaupt auf die Seite gelegt werden kann. Da es zwischen April und Dezember sieben Monate sind, müsste man rund 450 Euro auf die Seite legen. Machbar? Wenn ja, sollte man dieses Ziel verfolgen.
Tipp Nummer 4: Automatisch Geld auf die Seite legen
Man kann sich mit einer monatlichen Überweisung, die automatisch eingerichtet wird, helfen, wenn es darum geht, den entsprechenden Betrag auf die Seite zu legen. Hier kann etwa ein Tagesgeldkonto hilfreich sein. Wer pro Monat 300 Euro sparen will, kann gleich zu Beginn des Monats 300 Euro auf ein Tagesgeldkonto transferieren. Der Vorteil: Wenn es sich am Ende doch nicht ausgeht, kann man jederzeit auf das Tagesgeldkonto zugreifen – und wenn mehr übrig ist, kann man noch am Ende des Monats Geld auf das Tagesgeldkonto transferieren.
Tipp Nummer 5: Informationen einholen
Tages- oder Festgeld sind geläufige Sparformen, jedoch ist es mitunter auch ratsam, über den Tellerrand zu blicken. ETFs sind durchaus vielversprechend, aber auch Aktien können dabei helfen, dass das Ersparte im Wert steigt, sodass am Ende mehr rauskommt, als man auf die Seite gelegt hat. Fakt ist: Lässt man das Geld am Bankkonto bzw. nutzt ein Tagesgeldkonto auf lange Sicht, frisst mit der Zeit die Inflation das Ersparte auf. Wer sich bislang noch nie mit ETFs, Aktien und Co. befasst hat, sollte nicht davor zurückschrecken, entsprechende Informationen einzuholen.
Tipp Nummer 6: Abodienste überprüfen
Netflix, Disney+, AppleTV, Prime – es gibt derart viele Streamingdienste, sodass es ratsam ist, sich im Vorfeld einmal die Frage zu stellen, ob alle Anbieter benötigt werden. Rechnet man sich hier die monatlichen bzw. jährlichen Ausgaben zusammen, wird man mitunter überrascht sein, wie hoch das mögliche Einsparungspotenzial wirklich ist.
Tipp Nummer 7: Preise vergleichen
Wer im Internet einkauft, spart oft Geld. Das deshalb, weil man hier oft einen wesentlichen besseren Preis als im stationären Laden bekommt. Ganz egal, ob es sich um Kleidung, Elektrogeräte oder Produkte aus der Unterhaltungsbranche handelt – Preis vergleichen und auch auf Angebote warten. So kann man ebenfalls viel Geld sparen. Zudem geht es auch am Ende um die Frage, ob man das Produkt wirklich braucht.
Tipp Nummer 8: Fixkosten auf den Prüfstand stellen
Gibt es mitunter günstigere Preise bei einem anderen Stromanbieter? Gibt es gegebenenfalls ein Angebot, sodass der Handyvertrag günstiger wird? Auch Fixkosten sollten überprüft werden, wenn es darum geht, Einsparungspotenzial zu finden.
Tipp Nummer 9: Versicherungen überprüfen
Auch Versicherungsverträge sind zu überprüfen. So etwa, ob es nicht besser wäre, bestimmte Prämien einmal im Jahr und nicht monatlich zu bezahlen. Einige Versicherungsgesellschaften bieten nämlich Rabatte an, wenn man die Prämie auf einmal bezahlt und nicht pro Monat.
Tipp Nummer 10: Verzichten
Tatsächlich kann auch der Verzicht dabei helfen, Geld zu sparen. Muss man das neueste Smartphone sofort haben? Kann man mitunter warten, bis die gewünschten Jeans im Sommerschlussverkauf günstiger zu haben oder ist es wirklich notwendig, immer ein Frühstück zu kaufen, weil schließlich könnte man sich das Frühstück auch von daheim mitnehmen.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar