Gesundheit

Arthrose

An Arthrose und den damit verbundenen Gelenkschmerzen leiden Millionen Deutsche. Wie man Arthrose erkennt, was die Unterschiede zur Arthritis sind und was man gegen Arthrose machen kann erfahren Sie hier.
Einführung

Rund fünf Millionen Deutsche leiden an Arthrose. Trotz jahrzehntelanger umfassender Forschung ist eine Heilung bislang nicht möglich. Analgetika (schmerzstillende oder -lindernde Medikamente) und Antirheumatika können lediglich den Entzündungsprozess hemmen und haben oftmals starke Nebenwirkungen. Es gibt jedoch verschiedene Therapien, die den Verlauf verlangsamen oder sogar stoppen können. Hier lesen Sie, was sie vorbeugend gegen Arthrose und akuter rheumatoider Arthritis tun können und welche Arthrosetherapien Ihnen bei einer Erkrankung zur Verfügung stehen.

Was ist Arthrose?

Arthrose (auch Osteoarthrose, Arthrosis deformans; engl.: Osteoarthritis genannt) ist eine nichtentzündliche Gelenkknorpel-Erkrankung. Durch den Abbau des Gelenkknorpels verringert sich seine Belastbarkeit und es kommt zu einem schmerzhaften Bewegungsablauf sowie einer Verformung der Gelenke. Die Arthrose ist die häufigste Ursache für Gelenkschmerzen und betrifft bei den über 50-Jährigen bis zu 80 Prozent der Bevölkerung. Sie kann überall in unserem Körper entstehen, wo Knorpel vorhanden ist. Es gibt sehr viele Arthrosearten, die häufigsten sind die Hüftarthrose (Coxarthrose), Kniearthrose (Gonarthrose), Arthrose der Wirbelsäule (Spondylarthrose) und die des Schultergelenks (Omarthrose). Oft sind auch die Zehgelenke, Sprunggelenke, Fingergelenke oder Kiefergelenke betroffen. Eine bereits bestehende Arthrose ist nicht heilbar, da verloren gegangener Knorpel nicht wieder nachwächst. Arthrose-

Was ist der Unterschied zwischen Arthrose und Arthritis?

Die Arthrose ist ein Knorpelverschleiss der Gelenke, die Arthritis dagegen eine akute Gelenkentzündung. Unter akuter rheumatoider Arthritis versteht man eine schubweise verlaufende entzündliche Gelenkerkrankung, die die Knorpelflächen im Gelenkinnern direkt angreift. Dies kann im Verlauf zu einer Arthrose-Erkrankung führen, denn eine unbehandelte Entzündung führt zu noch mehr Knorpelverschleiss im Gelenk.
Die gelenkschonenden Maßnahmen, wie z.B. arthrosespezifische Ernährung, Bewegungstipps sowie Kälte- und Wärme-Therapien, die bei einer Arthrose-Erkrankung empfohlen werden, helfen auch Arthritis Betroffenen.

Wie verbreitet ist die Krankheit?

Degenerative Gelenkerkrankungen (das Gelenk abnutzende Erkrankungen) sind in der Bevölkerung weit verbreitet. Ärzte schätzen, dass derzeit ca. 39 Millionen Europäer von Arthrose betroffen sind – bis 2020 rechnet man mit einer Verdoppelung dieser Zahl. In Deutschland leiden mehr als 5 Millionen Menschen an Arthrose; fast die Hälfte der 35-Jährigen zeigt erste Anzeichen einer Arthrose. Die wirtschaftlichen Konsequenzen von Arthrose sind enorm. In Deutschland verursacht Arthrose sozioökonomische Kosten von € 8 Milliarden pro Jahr direkter und indirekter Kosten.

Was sind die ersten Anzeichen ?

Folgende Symptome können ein Hinweis auf eine Erkrankung sein: bewegungsabhängige Gelenkschmerzen oder Schmerzen, die zu Beginn einer Bewegung auftreten und mit Fortdauer der Belastung nachlassen, eingeschränktes Bewegungsausmaß der betroffenen Gelenke sowie “Knirschen” im Gelenk bei einer Bewegung, morgendliche Gelenksteife, verstärkte Beschwerden bei feuchtem und kaltem Wetter und ein unangenehmes Schwellungsgefühl ohne eine sichtbare Schwellung am betroffenen Gelenk.

Wie wird Arthrose diagnostiziert?

Beim Röntgen, der zur Zeit häufigsten Art der Diagnostik, bzw. der Kernspintomographie, zeigen sich bei einer Arthrose typische Veränderungen. Dabei gehen allerdings die Veränderungen im radiologischen Bild nicht immer parallel mit den Beschwerden des Patienten einher.
Das Risiko einer möglichen Arthrose-Erkrankung am Knie können Mediziner ab sofort mit einem neuartigen Gentest einschätzen. Für die Untersuchung reichen 2 bis 5 Milliliter Blut des Patienten aus. Dabei wird in einem Speziallabor der Vitamin-D-Rezeptor untersucht.
Mit Hilfe dieses Ergebnisses können die Mediziner je nach Risikograd vorbeugende Maßnahmen ergreifen und Ratschläge gegen die Verschleißerscheinung der Gelenke geben.

Gründe für eine Arthrose Erkrankung

Die Ursachen sind recht vielfältig. Allgemein fördern folgende Ursachen: Übergewicht, Bewegungsmangel, einseitige Sportarten (z.B. übermässiges Joggen), X- oder O-Beine, Knochenbrüche in Gelenknähe, mangelnde Kräftigung der gelenkstützenden Muskulatur , Meniskusschäden, Gelenkentzündungen, Gelenkerkrankungen, angeborene Gelenkschäden, Bänderrisse und Rauchen.

Kann es vererbt werden?

Die Arthrose selbst kann nicht vererbt werden. Genetische Faktoren spielen aber trotzdem eine Rolle bei einer Erkrankung, da die Anlagen für Beinfehlstellungen und Gelenkdeformationen sowie rheumatische Erkrankungen erblich sind.

Wie kann man einer Arthrose- oder Arthritis-Erkrankung vorbeugen?

Eine Vorbeugung im Sinne einer Krankheitsvermeidung ist nicht möglich. Man kann jedoch durch gelenkschonende Massnahmen aller Art, den Krankheitsbeginn einer Arthrose hinauszögern bzw. die Beschwerden bei einer Arthritis lindern, z.B. durch Vermeidung von Fehlbelastung und Überbelastung der Gelenke, mit Bewegung (z.B. Radfahren, Schwimmen, Gymnastik, Walking, u.ä.), durch Wärme bei ruhender Arthrose und Kälte bei aktivierter Arthrose und Arthritis, durch Entspannungsübungen, um die Muskulatur zu relaxen sowie durch die Reduktion von Übergewicht. Sehr hilfreich ist auch die Verwendung von Gehstöcken und gutem Schuhwerk (Schuhe mit einer weichen Sohle, da diese harte Stösse abpuffern).

Ernährungstipps

Schmerzende Gelenke stehen in engem Zusammenhang mit der Ernährung, denn die richtige Kost kann den Gesamtverlauf hinauszögern sowie die Schmerzen einer akuten Arthritis lindern. Die Rheumaforschung konnte nachweisen, dass unsere Nahrung Entzündungen und Schmerzen vermindert, wenn sie arm an Arachidonsäure ist. Diese kommt besonders in fetten Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs vor.
So kann, neben reichlich Tee und Wasser ( 2 l pro Tag), eine vollwertige, fleischarme Ernährung in vielen Fällen die Schmerzen der Arthrose und der Arthritis verhindern oder zumindest deutlich lindern. Gleichzeitig sollte die Kost reichlich Fischöle mit ihren Omega-3-Fettsäuren beinhalten, Vitamin C sowie Antioxidanten wie das Vitamin E, welches sich u.a. in pflanzlichen Ölen, Getreide und Nüssen findet.
Ein weiterer Ernährungstipp bei Arthrose ist die Grünlipp-Muschel, mit der schon die Ureinwohner Neuseelands, die Maori, ihre Alterssteifheit behandelt haben.
Bedenken sollte man bei allen Ernährungstipps bei Arthrose und Arthritis immer, dass es bei einigen dieser Tipps keine wissenschaftlichen Nachweise über ihre Wirksamkeit gibt, sie jedoch schon vielen Patienten Linderung ihrer Beschwerden gebracht haben.

Konservative und operative Arthrosetherapien

Arthrosetherapien werden in zwei grundlegende Therapieklassen eingeteilt, konservative und operative Arthrosetherapie. Die konservative Arthrosetherapie ist dabei ein sehr umfassender Sammelbegriff für alle Arthrosetherapieformen, die nicht operativ, also ohne chirugischen Eingriff durchgeführt werden. Beispiel für konservative Arthrosebehandlungen sind Medikamente, Physiotherapie, medizinisches Krafttraining, Elektrotherapie, Massagen, Bäder, usw.
Bei der operativen Arthrosetherapie ist insbesondere daraufhinzuweisen, dass die dabei durchgeführten chirurgischen Eingriffe sowohl Gelenkerhaltend als auch Gelenkersetzend sein können. Beispiele für operative Behandlungen sind Arthroskopien aller Art sowie Gelenkersatz durch eine Endoprothese.

Beispiele

Bei physikalischen Behandlungen der Arthrose werden u.a. Therapieformen gewählt, wie die Wärme- oder Kälte-Therapie mit z. B. Moor, Fango, Paraffin, die Strombehandlung, die Ultraschallbehandlung und muskelkräftigende Übungen.
Bei der medikamentösen Behandlung der Arthrose ist das Ziel, Schmerzen zu lindern und den Zustand der Gelenkflüssigkeit (Synovia) oder des Knorpels zu verbessern, um so eine Operation des Gelenks solange wie möglich hinauszuzögern oder zu vermeiden. Die medikamentöse Therapie umfasst Schmerzmittel (Analgetika) wie z. B. Paracetamol, nicht steroidale Antirheumatika (NSAR) sowie schwach wirksame Opiate, z. B. Tramadol.
Die Mikrotherapie spielt bei der medikamentösen Behandlung der Arthrose eine besondere Rolle, da die Injektionstherapien unter Bildsteuerung und Verwendung miniaturisierter Instrumente besonderes schonend und gezielt durchgeführt werden können. Der Einsatz von sogenannten knorpelschützenden Medikamenten, wie z. B. Chondroitinsulfat oder die Injektion von Hyaluronsäure, ist in ihrer Wirksamkeit zwar umstritten, sie führt jedoch bei einigen Patienten zu einer nachhaltigen Schmerzlinderung.
Die Bedeutung orthopädischer Maßnahmen bei der Arthrose ist unbestritten. Einerseits können ausgeprägte Fehlstellungen (X- oder O-Beine) durch eine Achsenkorrektur behoben werden, andererseits besteht die Möglichkeit, isolierte Knorpeldefekte noch vor Auftreten einer Arthrose mit Knorpelgewebe aufzufüllen (Knorpelzelltransplantation, Einsatz von Knorpel-Knochenzylindern).
Die Radiosynoviorthese ist eine Therapie gegen die quälenden Schmerzen bei Polyarthritis. Behandelt man die nur mit Medikamenten, kann es sein, dass ein Gelenk über Jahre langsam zerstört wird. Bei der Radiosynoviorthese wird das erkrankte Gelenk mit Strahlen behandelt. Bei dieser “unblutigen Methode” wird die Gelenkinnenhaut des behandelnden Gelenks verödet. In das entzündete Gelenk wird mit Hilfe einer Röntgendurchleuchtung je nach Gelenkgröße das entsprechende Radioisotop injiziert. Wichtig ist, dass die radioaktive Substanz genau dorthin gelangt, wo der Entzündungsherd sitzt. Die kurze Halbwertszeit der verwendeten Isotope gewährleistet, dass nach kurzer Zeit keine aktiv strahlenden Substanzen im Körper mehr nachweisbar sind.

Wärme und Kälte-Therapien bei Arthritis und Arthrose für zu Hause

Folgende Kälte-Therapien bei Arthritis- oder Arthrose-Beschwerden lassen sich ganz einfach zu Hause durchführen: Bei plötzlich auftretenden Schmerzen können Sie ein paar Eiswürfel in ein Tuch einschlagen und dieses für wenige Minuten auf die schmerzende Stelle legen. Es genügt aber oft auch, wenn Sie ein Tuch kurz ins Tiefkühlfach legen und dieses dann auf die schmerzende Stelle legen. Sehr bewährt hat sich auch der kalte Essigwickel. Mischen Sie kalten Apfelessig und kaltes Wasser zu gleichen Teilen, tauchen ein Tuch ein, wringen es aus und legen es auf.
Oder versuchen Sie es mit einer der folgenden Wärme-Therapien: Nehmen Sie einen Fön und lassen Sie die heiße Luft einige Zeit auf die schmerzenden Stellen einwirken oder legen Sie eine Gummiwärmflasche auf, die jedoch nur mit warmem Wasser gefüllt sein sollte. Sonst kann es zu Verbrennungen auf der Haut kommen. Auch warme oder heiße Tücher sind sehr wirkungsvoll. Bei einer Fango-Moor-Packung erhitzen Sie ein fertiges Fangokissen im Backofen und legen es dann auf die schmerzende Stelle. Ein Wannenbad mit warmem Wasser wirkt durchblutungsfördernd und regt die Selbstheilkräfte an. Heilkräuterzusatze von Melisse und Wacholder können das unterstützen.
Bei einer Wärme- oder Kälte-Therapie geht man i.d.R. davon aus, dass akute Schmerzen sich meist durch Kälte bessern, chronische Arthritis- oder Arthroseschmerzen durch Wärme. Im Grunde entscheidet aber jeder Betroffene selbst, was ihm gut tut und hilft.

alphabetisch sortierte Liste der bekanntesten Arthrosetherapien

  • Abrasionsarthroplastik
  • Akupunktur
  • Antioxidanten: Vitamin E
  • Einsatz von Antitheumatika (NSAR)
  • Arthroskopie zur Knorpelglättung und Gelenkspülung
  • Bewegungstherapie
  • Blutegel-Therapie
  • Calcium
  • Chirotherapie
  • Chondroitinsulfat
  • Elektrotherapie
  • Ernährungstherapie
  • Fasten
  • Gelatine
  • Gelenkerhaltene Operationen / Gelenkersetzende Operationen / Gelenkersatz (Totalendoprothese) / Gelenkversteifung
  • Gentechnik, Gen-Therapie
  • Glucosaminsulfat
  • Grünlipp-Muschel
  • Heimtrainer
  • Homöopathische Mittel,
  • Injektion von Hyaluronsäure
  • Isometrische Übungen
  • Kältebehandlung
  • Karbonfaserstift-Implantation
  • Kneipp-Anwendungen
  • Knorpel-Knochen-Transplantation, Knorpelpräparate, Körpereigene Knorpelzüchtung
  • Krankengymnastik
  • Lasertherapie
  • Linolsäure
  • Magnetfeldtherapie
  • Medikamentöse Therapie, schwach wirksame Opiate
  • Orthokin-Therapie
  • Physikalische Therapie, Physiotherapie,
  • Pulsierende Signal Therapie (PST)
  • Radiosynoviorthese (RSO), Radiotherapie,
  • Schalenprothesen (Ersatz der Gelenkflächen)
  • Schmerzmittel (Analgetika)
  • Sportarten: Radfahren oder Schwimmen oder Gymnastik
  • Strombehandlung
  • Teufelskralle
  • Trennkost
  • Ultraschallbehandlung
  • Umstellungsosteotomie
  • Wärmebehandlung
  • Zelltherapie

73 Kommentare

  • Bitte erklären sie mir mal die Begriffe: Lumboischialgie bei Lumbalskoliose, jSpondylosis. Im voraus besen Dank

  • Ich habe meine Arthrose durch die Einnahme von joint formula und proanthenol in den Griff bekommen.Keine Schmerzen mehr.

  • Bei meinem SpringPferd wurde herausgefunden, dass es Arthrose in der Halswirbelsäule hat. Kann man etwas dagegen tun? Wie sieht es mit dem Springen aus? Ist Arthrose vererbbar?
    Bitte antworten Sie mir!! Mit freundlichen Grüßen Sandra Groffmann

  • Ich hab Athrose,die Kniespiegelung ergab neues Gelenk.
    Könnten mir diese Mittel auch helfen.Joint Formula undPrianthenol.
    Vielen Dank für die Auskunft.
    MfG
    Damm

  • wer kann mir helfen, habe seit 3 jahren eine wahnsinnig schmerzhafte athrose in meinen beiden kleinen Sprunggelenken, teils durch fehlbelastung, aber größtenteils sicher duch meine Klumpfußoperation im alter von 2 jahren.
    Schmerzmittel, spritzen mit Hyaluronsäure, kytta salenumschläge
    brigen so gut wie garkeine linderung

  • Wer kann mir helfen,ich habe heute erfahren das ich im linken Kniegelenk Athrose gebildet hat.Ich bin 27jahre,verheiratet und hab ein kind. Ich will nicht das es so endet,bitte helft mir und meiner Familie

  • Ich kann die einnahme von Gruenlippmuschel-Extrakt bei Arthrose nur empfehlen.Nach einem Monat sind die Schmerzen fast weg.

  • Guten Morgen,
    habe ebenfalls Arthrose im Knie. Nehme seit einiger Zeit Glucosamine Sulfat – (Tripleflex) denke es hilft – siehe auch:

  • ich habe vor kurzem von einer neuen arthrosebehandlund erfahren. dort sollen knorpelrekonstruktionsstifte in das knie eingesetzt werden und so stammzellen angeregt weden die abgenutzte knorpelschicht zu erneuern. was ist da dran???

  • Einen OP-Termin schon vor Augen, kam ich durch Zufall im Januar 2005 an CM Plex in Kapselform. Schon nach 3 Tagen …

  • Hallo, mein Mann ist Zimmermann und muß immer ziemlich schwer heben. Nun hat man bei ihm Athrose an den Brustwirbeln festgestellt. er kann sich kaum noch rühren vor Schmerzen. Jetzt wissen wir nicht, wie es beruflich mit ihm weitergehen soll.
    Wer weiß Rat oder ist evtl. selber betroffen?

  • hallo, ich war sportlich sehr aktiv, wie zb.wasserski,tennis uvm.ausserdem noch beruflich im aussendienst.nun hat mich die krankheit arthrose eingeholt.heute bekam ich die erste “curavisc” spritze.akkupunktur soll zusaetzlich angewendet werden.wird dies helfen?die kasse zahlt hierfür nichts.

  • Ich bin Ausdauersportler. Seit einigen Wochen habe ich starke Schmerzen im Zehenbereich. Dadurch habe ich nun beim Laufen erhebliche Probleme.
    Diagnostiziert wurde bei mir nach einer Röntgenuntersuchung eine Arthrose. Außer Massagen und einige wirkungslose Spritzen vom Heilpraktiker habe ich noch keine weitere Behandlung erfahren. Was kann ich mache?

  • Ich habe Arthrose im Daumensattelgelenk.Wer kann mir helfen oder einen Tipp geben.

  • Habe Athrose am linken Knie. was hilft am besten bei Schmerzen und hilkft Akupunktur ? margit laszlo

  • Ich leide an Humeruskopf- und Hüftkopfnekrose! Ursache unbekannt. Beruflich arbeite ich seit ca. 20 Jahren mit Ethanol und Spiritus. Hat jemand dieselben Probleme, oder sieht einen Zusammenhang mit den genannten Lösemitteln, oder kennt die Ursachen für Nekrosen??
    Ich würde mich sehr über Antwort und Hilfe freuen!!!!

  • man hat mir in den halswirbeln arthrose diagnostiziert ich nehme 2x tgl. einen essl. haifischknorpelmehl mit reinem vit.c gemischt und habe auch keine schmerzen mehr allerdings habe ich anfangs mit piroxicam 20 mg nachgeholfen hier in peru ist das haifischknorpelmehl gott sei dank billig tschau amigos

  • Ich habe Arthrose.und arthritis,ich habe vom Medikamend Arthrol gehört,können Sie mir sagen das dass Medikament hilft

  • ich habe eine arthrose am unteren lendenwirbel und stehe unter dauerschmerz, den ich als sehr starken, schmerzhaften muskelkater empfinde. auf eine facettenblockade muss ich noch 2 monate warten. was lindert meine schmerzen?

  • Ich habe staendig Beschwerden im Brust- und Lendenwirbelbereich. Nehme Teufelskralle, was aber nichts bewirkt. Auch die taegliche Einnahme von Schmerztabletten hilft nicht. Bin 19 Jahre alt und bitte um einen Rat was man tun kann. Kann derzeit keinerlei Sport treiben und nichts heben. Bitte um Info. Danke!

  • Ich habe nach einem Schienbeinkopfbruch (vor 15 Jahren) seit über 2 Jahren eine Arthrose im linken Knie. Habe Chondrosulf genommen, Spritzenkuren gemacht, aber die Einschränkungen der Beweglichkeit trotz regelmäßiger Theraphien belasten mich …Was kann ich noch tun ?

  • Ich leide auch an atros am Knie und wurde da Bestrahlt und nun ist auch noch mein bein angeschwollen sprich doppelt so dick wie es vorher war ist das auch normal

  • hallo,bin 24.bei mir wurde vor 2 jahren arthrose im handgelenk festgestellt.eine arthroskopie wurde auch schon gemacht,hat aber nicht wirklich was gebracht.war gestern beim arzt,der hat zu mir gesagt,er kann mir auch nicht helfen,da wäre ja nicht wirklich was,obwohl er mich vor 2 jahren zu seinem kollegen mit dieser diagnose geschickt hat.habe weiterhin immer noch schmerzen,auch ruheschmerz.kann mir bitte jemand einen guten arzt empfehlen,der mir vielleicht weiterhelfen kann???
    vielen dank schin mal.

  • besteht die Möglichkeit bei einer Hüftgelenksarthrose eine Berufsunfähigkeitsrente zu beantragen,ich bin Krankenschwester.

  • Habe beidseitige Gonarthrose.
    Die Alpha Klinik in München wird mit sogenannten” Bioprothesen ” ( mit anderen Worten Knorpelaufbau/ersatz. Wer hat nähere Infos zum Erfolg dieser Maßnahme und der Seriosität der Alpha Klinik ??????

  • Arthrose der Hüfte, des Knies und des Sprunggelenks?
    Kann man die Schmerzen wieder loswerden?
    Das geht Alle an, die unter Arthroseschmerzen leiden. Nach einem Autounfall, bei dem ich beide Beine gebrochen habe und außer einem Beckenbruch auch noch 3 Rippenbrüche erlitten habe, musste ich fast ein halbes Jahr im Streckverband liegen.
    Der Erfolg: Erst Arthrose in beiden Sprunggelenken, später Hüftgelenksarthrose und Arthrose der Kniegelenke. Vor ca. 18 Jahren waren die Hüftgelenke dermaßen verschlissen, dass ich mir diese Schmerzen nicht länger zumuten wollte.
    Ich begann zu suchen und fand nach intensiven Recherchen einen gangbaren Weg auf dem es mir gelang, alle meine Arthosen schmerzfrei zu stellen.
    Seit 20 Jahren habe ich nun bereits schwerste Arthrose und vor 16 Jahren gelang es mir, einen Weg zu finden, trotz meiner Arthrose, die übrigens leider nicht heilbar ist, schmerzfrei zu leben. So habe ich dann im Laufe der Zeit meinen Weg – oder besser meine Methode – der Selbstbehandlung, mündlich an viele Menschen weitergegeben und oft positive Rückmeldungen erhalten. Auf Wunsch vieler Leidengenossen habe ich darüber ein Buch geschrieben, in dem ich darlege, wie man sich mit geringen, ganz einfachen Mitteln selbst helfen kann. Im Zuge meiner Recherchen fand ich auch noch eine Möglichkeit, meine Fingergelenke, die durch
    Schlackenablagerungen fast versteift waren, wieder gelenkig zu machen und alle Blockaden zu entfernen.
    Der Titel der Schrift: „Schmerzfrei trotz Arthrose“.
    Seit Kurzem betreibe ich ein Portal zur Selbsthilfe für
    Menschen, die unter Arthroseschmerzen zu leiden haben.
    Ein angegliedertes Forum ermöglicht den gedanklichen Austausch und die gegenseitige Hilfe zur Selbsthilfe. Selbstverständlich stehe ich allen Interessierten zum informativen Austausch zur Verfügung.
    Bernd Askanas, Volmarsteiner Str. 2, 58089 Hagen,
    Tel.: 02331/37 56 528. basbodd@online.de
    Schmerzfrei trotz Arthrose
    Hilfe zur Selbsthilfe für Betroffene und Angehörige
    http://www.schmerzfreitrotzarthrose.de

  • Moin an alle,
    ich bin erst 20 Jahre jung und man bei mir hatte man schon 2004 eine Radiusköpfchenathrose festgestellt, welche ich durch einen Sturz erlitten habe. Nun ist es allerdins soweit, das ich den Unfall 2001 hatte, und eigntlich auch regelmäßig beim Artzt gewesen bin. Die Schmerzen sind ja wirklich kaum auszuhalten und immer da, slebst in der NAcht habe ich das so stark, das ich aufwache und den Arm für einige Stunden überhaupt nicht bewegen kann, er ist wie gelehmt und voll mit Schmerzen verunden. Nun habe ich letzte Woche ein CT machen müssen und da ist die ganze Sache noch schlimmer geworden. Jetzt habe ich dazu auch noch eine Ellenbogensrthrose und das Radiusköpfchen ist total Eiförmig. Ich habe zwei Räte von meinen Arzt bekommen, entwerder Sie gehen zum Chefarzt, und lassen sich von ihm nochmal untersuchen oderda es eigentlcih keine Möglicheit mehr gibt, Ihren Arm zu retten, müssen Sie ihn amputieren lassen.
    Ey Leute, habt Ihr da draußen vielleicht irgendeine Lösung die mir weiter helfen kann? Ich bin doch erst 20 und kann nicht mit einer Armprothese rumlaufen, das ganze Berufsleben liegt noch vor mir. Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand helfen kann.
    Grüße Wolfgang

  • Ich habe in beiden Knien Arthrose 3Grades,chronische Schmerzen.Da ich noch zu jung bin.kann man mir erst in 20 Jahren helfen,mit neuen Kniegelenken.Doch wie kann ich die Zeit bis dahin erträglich machen???

  • Wo gibt es das Scmerzmittel joint formula und proanthenol zu kaufen.Ich habe auch die gleichen Probleme.Habe seit 15 Jhren nur Schmerzen.

  • War heute mit meinen beiden Kindern 14 und 18 Jahre alt beim Orthopäden, er stellte bei beiden Arthose fest und empfiehlt mir das Mittel “Arthritis praevention”, das ich selber bezahlen muss, 6 Dosen a90 Kapseln für ein halbes Jahr 237,Euro. Hat schon jemand dieses Mittel eingenommen? Wenn ja schreibt mir doch bitte eure Erfahrungen darüber? Man kann doch nicht schon mit 14 bzw 18 nichts mehr machen außer ein Leben land diese Kapseln zu nehmen, ein sehr teurer Spass.
    Danke!

  • Hallo, habe starke Arthrosen in den Schultergelenken,mit Beteiligung der Supraspinatussehnen,chronisch entzündet,Rhizarthrosen bds., Arhrosen der Fingergelenke und der Hüfte. Bin allergisch gegen alle Salycylate und NSAR, ausserdem u.a. gegen Fisch und Schalen- und Krustentiere. Mir bleibt nur Cortison, was mich nach Jahren krank und fertig macht. Ich mutiere langsam zum Monster, meine Osteoporose usw. klatschen Beifall! Aber ohne Cortison sind die Schmerzen nicht zum aushalten, kann ja auch ohne Arme und Hände nichts machen.Zumal sich meistens die anliegenden Nerven mitentzünden! Diese Schmerzen muss man gehabt haben, um die zu verstehen! (Anziehen, Essen, Türe öffnen usw.) Bin dann vollkommen hilflos! Und das mit 52 Jahren! Weiss jemand einen Rat? Oder einen Arzt? Bin sehr verzweifelt!!! Vielen Dank, dass Ihr mir zugehört habt! Vielleicht hat ja jemand eine n Tipp?!?!?!

  • Habe Kniescheibenarthrose III-IV Grades -Wer weiss etwas über PST? Vielen Dank im voraus.

  • Arthrose der Hüfte, des Knies und des Sprunggelenks?
    Wenn die tragenden Gelenke beim Laufen Probleme bereiten, liegt in sehr vielen Fällen eine beginnende Arthrose vor. Manch Einer kann vor Schmerzen nicht mehr geradeaus schauen. Was tun?
    Kann man die Schmerzen wieder loswerden?
    Nach einem Autounfall, bei dem ich beide Beine gebrochen habe und außer einem Beckenbruch auch noch 3 Rippenbrüche erlitten habe, musste ich fast ein halbes Jahr im Streckverband liegen . Der Erfolg: Erst Arthrose in beiden Sprunggelenken, später Hüftgelenksarthrose und Arthrose der Kniegelenke. Vor ca. 18 Jahren waren die Hüftgelenke dermaßen verschlissen, dass ich mir diese Schmerzen nicht länger zumuten wollte. Ich begann zu suchen und fand nach intensiven Recherchen einen gangbaren Weg auf dem es mir gelang, alle meine Arthosen schmerzfrei zu stellen.
    Seit 20 Jahren habe ich nun bereits schwerste Arthrose und vor fast 17 Jahren gelang es mir, einen Weg zu finden, trotz meiner Arthrose, die übrigens leider nicht heilbar ist, schmerzfrei zu leben. So habe ich dann im Laufe der Zeit meinen Weg – oder besser meine Methode – der Selbstbehandlung, mündlich an viele Menschen weitergegeben und oft positive Rückmeldungen erhalten. Auf Wunsch vieler Leidengenossen habe ich darüber ein Buch geschrieben, in dem ich darlege, wie man sich mit geringen, ganz einfachen Mitteln selbst helfen kann.
    Ein befreundeter Arzt, zu dessen Wirkungsbereich die Sportmedizin gehört, gab ich mein Buch zu lesen. Er meinte wörtlich: „Wenn das stimmt, dann können eine ganze Reihe Orthopädiepraxen ihre chirurgischen Abteilungen schließen“ Zitat Ende.
    Die Medizin ist bei Arthrose ziemlich ratlos.
    Um die Schmerzen zu lindern, verschreibt man Schmerzmedikamente, die oft auch noch die Nieren belasten. Wenn das nicht mehr hilft, wird dann als “einzige” Alternative der Gelenktausch mit allen seinen Risiken und Folgeerscheinungen angepriesen, wobei die Risiken und möglichen Folgeerscheinungen sehr oft verniedlicht werden. Das bedeutet: Alle 10 Jahre neue Prothesen – wieder mit den gleichen Risiken und evt. Folgen.
    Immer wieder klagen mir Leute mit Gelenkprothesen ihr Leid. Bei Vielen geht es gut, aber ein großteil empfindet seine Situation unverändert oder noch schlechter als vor der OP. Und das eigentliche OP-Risiko kommt noch dazu. Wenn man dann bedenkt, dass die künstl. Gelenke im Regelfall nach 10 Jahren verschlissen sind und eine neue OP mit allen schon gehabten Risiken wieder ansteht, sollte man es sich genau überlegen, ob man diese Quälerei auf sich nehmen will. Ich will gewiss nicht den Herren Orthopäden ins Handwerk pfuschen, aber nach meinen Erfahrungen wird heute viel zu schnell und vor allen Dingen zu oft auf Kunstgelenke gesetzt.
    Als ich vor ca. 17 Jahren den Weg fand, trotz meiner Arthrose ohne Schmerzen leben zu können, weigerte sich mein ach so kritischer Verstand fast, die Realität zu akzeptieren, weil es so einfach und simpel war, dass ich es für unmöglich hielt, dass es vor mir noch niemand die Zusammenhänge entdeckt hatte.
    Auf den Punkt gebracht: Durch den Mangel an Grundstoffen, die der Körper zwingend für die Instandhaltung der Gelenke und besonders für die Produktion der Synovialflüssigkeit (Gelenkschmiere) benötigt, kommt es zu einem Zustand, bei dem das Gelenk förmlich trocken läuft. Dadurch wird die Reibung im Gelenk unnötig verstärkt und der Verschleißprozess rasant beschleunigt. Durch Zuführung der fehlenden Stoffe wird die Produktion der Synovialflüssigkeit deutlich verstärkt. Die Reibung wird vermindert, oder besser noch – aufgehoben und was am wichtigsten ist – der Verschleißprozess wird gestoppt, oder zumindest auf ein dem Alterungsprozess gemäßes Maß reduziert.
    In meinem Buch Schmerzfrei trotz Arthrose
    habe ich meine Methode genau beschrieben. Sie ist völlig unkompliziert für Jeden verständlich. Nachstehend ein Fallbeispiel, von dem ich kürzlich erfuhr:
    Eine Dame, die das Buch „Schmerzfrei trotz Arthrose“ gelesen hatte, lieh dieses ihrer Nachbarin, die bis vor einiger Zeit in einer örtlichen Laufgruppe gelaufen war, dies jedoch wegen Arthrose aufgeben musste. Auch kurze Spaziergänge waren nur unter großen Schmerzen möglich. 4 Wochen, nachdem Sie das Buch erhalten hatte, fragte ihr Ehemann die Dame, von der sie das Buch erhalten hatte: „Was haben Sie nur mit meiner Frau gemacht? – Sie springt wieder herum wie ein Reh und in der Laufgruppe joggt sie auch wieder mit.“
    Eine E-Mail, die mich vor ein paar Tagen erreichte, enthielt folgende Passage:
    „Übrigens merke ich bereits erste Wirkungen der Therapie, es fing schon nach einer Woche an, ich bin erstaunt, so hat mir noch nichts geholfen!“
    oder
    tja, meine Frau hat Ihr Buch genau gelesen und wir haben es mit
    großer Skepsis begonnen auszuprobieren. Wir konnten es selbst nicht glauben – bei meiner Frau hat es funktioniert.
    Falls noch Fragen offen sind, können Sie mich auch telefonisch unter der Nummer 02331(37 65 528) erreichen.
    Sie können Sich völlig kostenlos in unserem Forum anmelden und ohne jede Verpflichtung oder Folgekosten am Forumsgeschehen teilnehmen.
    Bis auf weiteres liebe Grüße
    Bernd Askanas
    Schmerzfrei trotz Arthrose
    Hilfe zur Selbsthilfe für Betroffene und Angehörige
    http://www.schmerzfreitrotzarthrose.de

  • Die Arthrose erkrankung in meinen Linken Knie will mein Orthopäde mit GO-ON Spritzen behandeln.
    Wer kann mir über solche Behandlung Berichten ?
    Vielen Dank im voraus.

  • Bitte helfen,ich habe Retropatellaarthrose Grad IV; die mir sehr starke Schmerzen vom Knie bis in den Fuß verursachen,bitte ich brauche Hilfe , vielen Dank im Voraus.

  • Hallo
    Meine Mutter hat Arthrose im Rueckenbereich diagnotisiert bekommen. Sie hat starke Schmerzen. Sie ist 73 1,70 gross und etwa 80 kg.
    Das grosse Problem sind die SChmerzen. Wer kann praktische Tipps resp. Erfahrungen und/oder Medikamente empfehlen.
    Danke
    Serge

  • Ich habe Arthrose und Rheuma.
    Ist es besser,auf Kaffee zu verzichten und stattdessen Tee zu trinken?
    Und soll man Fleisch und Wurst ganz aus dem Speisenplan streichen?
    Für eine Antwort wäre ich dankbar!

  • Ich habe seit April schmerzen im rechten Kiefer,beim Kauen u. Gähnen auch im Ohr . Ich ging ins Zahnampulatorium weil ich 2 teilprotesen hab. die schickten mich in die Kieferampulanz sie machten ein C.D.Und stellten eine gelenksentzündung fest,ich bekam eine einreibung und schmerztabletten. Nach 2 Monaten machten sie eine MR. und stellten eine Athrose fest und nun soll ich eine Kiefergelenksspülung machen.Nun meine Frage welche wirkung und neben wirkung hat das,was gibt es sonst noch für möglichkeiten das zu behandeln.Hat diese spülung schon jemand gemacht und wie ging es Ihr oder ihm nachher.

  • Ich habe Arthrose an beiden Händen. Knötchenbildung an den Gelenken. Mein Urin zeigt zu viel Säure an. Genügt es meine Ernährung auf basischwirkendes Gemüse- und Obst umzustellen und auf Fleisch und Kaffe zu verzichten?

  • Habe seit etwar 2 jahren Arthrose in den Fingergelenken und arbeite im Alten heim, muß ständig die Bew. aus dem Bett und ins Bett legen ,dieses verursacht starke Schmerzen und man sagte mir ich solle nicht so schwer heben ,aber an eine Teilerwerbsunfähigkeit könne ich nicht denken ,ich könne noch mittelschwere Arbeit leisten .
    Nun frage ich ,wo gibt es im Altenheim mittelschwere Arbeit ?

  • Habe viele Jahre wirklich stark unter meiner Gonarthrose Grad III gelitten. Ich konnte mich ohne Schmerzen kaum mehr bewegen, nahm täglich Schmerzmittel & Magenmittel, bekam teure Cortisonspritzen ins Gelenk.
    Nehme seit gut 2 Jahren Litozin (Hagebuttenextrakt). Nach 2 Monaten habe ich die erste leichte Verbesserung gespürt, seit 5 Monaten brauche ich keine Schmerzmittel mehr.
    Morgens und Abends ein paar Kapseln nehmen – keine Schmerzen, keine Magenprobleme, keine Abhängigkeit.
    Ich bin wirklich begeistert und kann es nur jedem empfehlen!

  • Ich habe in Internet gefunden, das HIRSE sollte ein Wundermittel gegen Arthrose sein.Da ich Arthrose habe,
    probierte ich regelmäsig diese Hirse als Abendessen zu sich nehmen.
    Bis Heute ist es za.3 Wochen und ich
    kann wirklich sehen das die Schmerzen, gehen weg, ich sehe deutliche Erfolge.Eine Ursache von diese Arthrose sollte zu viel Fleisch im Ernährung sein: Fleisch bildet Harn Säure, die verursacht zerfall von Gleitstoffen zwischen Knochen)

  • Wir arbeiten seit einem Jahr mit Kupferblechstück ca 20mal 25cm und 0.6mm bis 1mm dick! Die Idee stammt von einem chinesischem Arzt! Ich verschenkte schon über 50 Stück, weil es beim Dachspengeln übrigblieb! Zuschneiden entgraten und farblos lackieren! Man legt es 10 Minuten auf schmerzende Stellen, wobei es auch durch Socken oder Hemden voll wirkt! Man legt es bei Zahnweh auf die Wange oder lehnt es in Seitenlage an den Rücken. Die dauernde tägliche Anwendung sollte: Zwischen den Handflächen erfolgen, wobei nach 5 Minuten das Kupferblech von links nach rechts (Seite, gewendet wird). Ich fand keinen Beweis das wenden unbedingt nötig ist! Auch zwischen den Fußflächen wird es für 10 Minuten angewendet! Nach 10 Minuten verschwinden Schwellungen sichtbar und Schmerzen nehmen um die hälfte ab oder werden noch mit anderen Methoden wie Franzbrandwein, Salben usw. dannach täglich noch verringert. Langfristig wird der Körper ganzheitlich, gesünder und beeinflusst, sich selbst zu heilen! Kurzfristig wird zuerst der hohe Blutdruck gesenkt, der niedriege erhöht. Ein Anwender der Erste nähmlich, konnte seine Herztabletten absetzten wie auch die für die Schilddrüse! Aber jeden Tag, und wenn gewünscht und nötig öfter anwenden… Um das Knie kann auch ein dünner Kuferstreifen gewickelt mit Isolierband befestigt verschwinden Artrosereize in 10 Minuten wie bei Magnetfeldanwendungen..Das gleiche bei Halsweh, um den Hals für 10 Minuten. Bei Schnupfen, 10 Minuten auf die Stirn über der Nase sowie linke Nasenhöhle und auch rechte anwenden. Ich lade Euch ein, vom Dachspengler z.b. so ein Blech zu Kaufen und hoffe es hilft Euch auch wie uns…..Ich schreibe kein Buch jedoch wenn ich Eure Beschwerden so lese habe ich mit Euch fast schon mitgelitten!

  • Wasser in den Beinen (Ödeme) …
    … verschwindet, wenn ich Traubenkernextrakt zu mir nehme.
    Als Traubenkern wird oft das Proanthenol bzw. OPC bezeichnet.
    Im Rotwein soll sehr viel davon enthalten sein.
    Mein Problem ist das ich keinen Alkohol trinke.
    Nach langer Recherche im Internet bin ich nun auf eine Firma gestoßen die dieses
    Proanthenol anbietet.
    Zu meiner großen Freude begann ich also vor drei Monaten eine OPC – Kur und
    was soll ich sagen, meinen Beinen geht es heute besser, das Wasser ist so gut wie
    weg gezaubert.
    Ich bin begeistert und will nun allen Menschen Zugang verschaffen zu diesem
    OPC.
    Es ist von höchster Reinheit, läßt sich aber alles im Internet nachlesen.
    Wer mehr Information benötigt, den bitte ich, mich zu besuchen.
    http://www.holger1963.de
    Wer mehr Produktinformationen haben möchte geht bitte auf die amerikanische Fahne und sucht die pdf Dateien zu den einzelnen Produkten.
    Wir in Deutschland haben leider andere Bestimmungen.
    Hoffe ich konnte dem Einen oder Anderen dienen.
    Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

  • Habe Arthrose im Daumensattelgelenk im Anfangsstadium,wer kann mir Rat geben zwecks Nebenwirkung bei einer Strahlentherapie. Melden bitte unter meiner E-Mail Adresse unter ginarado@t-online.de Danke

  • Inzwischen bin ich 75. Da ist es wohl normal, dass man nach dem Aufstehen einige Zeit braucht um in die Gänge zu kommen. Zumal es manchmal in den Gelenken ganz schön knirscht (Arthrose). Die Bandscheibe war auch schon einmal auf Wanderschaft gegangen. Die habe ich aber selbst wieder in ihre richtige Lage bringen können. Aber Arthrose ist nun mal eine Verschleißerscheinung, mit der man leben muß. Aber man kann die Schmerzen erheblich lindern. Sogar bis zur Schmerzfreiheit. Ich hatte von einem neuen Behandlungsgerät mit einem Hybridfeld gehört,(nennt sich Arthrotum). Die Krankenkassen bezahlen aber nicht die Behandlung, weil es noch keine wissenschaftliche Bestätigung dafür gibt. Beim Orthopäden muß man ca 10 Euro für eine Behandlung von 30 Minuten hinlegen. 6 bis 10 mal sind aber für ein Gelenk notwendig. Für 2 Personen lohnt es sich dann schon, dieses Gerät (Grundpreis ca 2000 €) zu kaufen. Inzwischen habe ich alle Gelenke behandelt und laufe fast wieder wie ein junger Spund schmerzfrei durch die Gegend. Und was noch sehr schön ist: Die Morgensteife ist weg!!! Ich steigefrüh aus dem Bett und kann sofort loslaufen. So gut ging es mir schon lange nicht mehr!!!!!

  • Habe an beiden Daumensattelgelenken Arthrose.( Links wurde ich schon zweimal operiert,leider ohne großen Erfolg)Deswegen habe ich mich am rechten Daumengelenk auch noch nicht operieren lassen. In den Handgelenken habe ich auch schon beginnende Arthrose.
    Hinzu kommt eine Spondylolisthesis L5/S1 in der LWS,eine sonstigeSpondylose mit Radikulopathie.nicht nähe Enthesiopathie,nicht näher bezeichnetV.a. Spondarthritis der HWS.
    Wie soll es jetzt beruflich mit mir weitergehen ? In der Altenpflege kann ich nicht mehr arbeiten.Lange sitzen oder stehen geht auch nicht mehr . Ständig habe ich Kopfschmerzen, Schwindel.übelkei bis hin zum Brechreiz . Mache zur Zeit Krankengymnastik ,aber leider ohne größere Erfolge. Mein Arbeitslosengeld läuft bald aus und ich habe noch keinen geigneten Job gefinden. Habe demnächst eine OP wegen Sulcus-ullnaris-Syndrom.
    Der Rententräger meint,ich solle eine berufliche Rehabilitationsmaßnahme beginnen.Aber als WAS denn,bitteschön ?

  • Bei mir wurde Daumensattelgelenkarthrose
    diagnostiziert (habe heute auch OPtermien)
    mein Promblem sind aber auch meine Schmerzen in anderen Gelenken.

  • Habe seit 3Wochen wiederkehrende Schmerzen in beiden Sprunggelenken,kann kaum auftreten.Nur nach Diclac 100,2mal täglich.Das Zeug greifft meinen Magen an.Mehrere Gelenke sind betroffen,Rücken,Hände,Füsse,Schultern.Glucosamin konnte ich nicht vertragen,es war als hätte ich Flöhe im Blut.Wer hilft mir.

  • Hallo, ich bin 43 Jahre und habe nun die Diagnose bekommen, dass ich unter fortgeschrittener Kniegelenkarthrose leide. Zur Zeit habe ich solche schmerzen, das ich trotz Kortison (Triam) Spritze und Diclofenac Kapseln kaum gehen kann. Mein Arzt meint nur, das er da im Moment nicht viel machen kann, da ich noch zu jung für eine Gelenk OP bin. Hat jemand Erfahrung ab wann man denn sich einer OP unterziehen kann und ob es dann einigermaßen wieder erträglich wird das gehen?Ich war Leistungssportlerin im Eisschnellauf aber treibe seit 20 Jahren nur noch Freizeitsport und seit ca 1 Jahr aufgrund der Schmerzen nur noch leichtes Rad fahren.

  • Sehr geehrte Damen und Herren,
    EMS Research führt gerade eine Studie über die Empfindungen chronischer Schmerzen bzw. Arthrose durch.
    Das Ziel unserer Recherche ist es, das Behandlungsgebiet im Allgemeinen besser zu verstehen und herauszufinden ob es unerfüllte Bedürfnisse in Bezug auf die Behandlungsmethoden in diesem Gebiet gibt.
    Wir werden ausserdem über mögliche neue Behandlungsmethoden sprechen.
    Zu diesem Zweck laden wir Patienten, die unter Arthrose leiden, zu einer Diskussionsrunde ein.
    Für Ihre Teilnahme erhalten Sie von uns 50 Euro.
    Die Diskussionsrunde findet am Dienstag, den 17. November 2009 um 14 Uhr statt und wird ca. 2 Stunden dauern.
    Die Adresse ist:
    Answers Test Studio
    Markgrafenstrasse 33
    10117 Berlin (Berlin Mitte)
    Wenn Sie Leute kennen, die an Arthrose leiden und die sich in diese Diskussionsrunde einbringen würden, dann teilen Sie uns das bitte ebenfalls kurz per Email mit.
    Ihre Antwort senden Sie bitte an folgende Adresse:
    Email: anna.marc@ems.eu.com
    Mit freundlichen Gruessen,
    Ihr EMS Research Team

  • Hallo,
    Können Sie uns vielleicht behilflich sein?
    Wir machen gerade eine Studie mit Personen, die unter Fibromyalgie leiden.
    Es geht darum, die Behandlungsmethoden und Medikation besser kennen zu lernen und herauszufinden, wo es unerfüllte Bedürfnisse auf diesem Gebiet gibt.
    Wir würden dazu gerne ein Telefongespräch mit Ihnen führen, das ca. 45 Minuten dauern würde. Die Teilnahme ist natürlich freiwillig und Ihre Antworten sowie auch Ihre Identität werden strengst vertraulich behandelt.
    Die Ergebnisse werden nur in zusammengefasster Form analysiert und an Forscher im Medizinischen Bereich weitergeleitet. Durch Ihre Teilnahme an dieser Studie können Sie vielleicht an der Verbesserung des Verständnisses für diese Krankheit und vor allem aber auch am Fortschritt in der Entwicklung von Behandlungsmethoden beitragen.
    Wenn Sie mit diesem Gespräch einverstanden sind, melden Sie sich bitte per E-mail an researcher150@ems.eu.com und geben Sie uns eine Telefonnummer bekannt, unter der wir mit Ihnen in Kontakt treten können.
    Wir werden Sie dann anrufen, um mit Ihnen einen Termin für dieses Interview zu vereinbaren. Als Dankeschön für Ihre Teilnahme und Entschädigung für den Zeitaufwand erhalten Sie 30 Euro.
    Ich freue mich von Ihnen zu hören!
    Pekka Mulari

  • Neue Perspektiven in der Arthrose-Behandlung
    Durch das Aufsehen erregende Buch des amerikanischen Arztes Dr. med. Jason Theodosakis sind zwei Substanzen ins Blickfeld des öffentlichen Interesses gerückt, welchen künftig beim Kampf gegen die verbreitete Arthrose eine entscheidende Rolle zufallen könnte: Glucosamin- und Chondroitinsulfat.
    Sowohl in Selbstversuchen – Theodosakis litt selbst an einer von seinen Ärztekollegen als unheilbar bezeichneten Osteoarthritis – wie auch bei der Behandlung seiner Arthrose-Patienten brachte er die beiden Substanzen als Nahrungssupplemente zur Anwendung und erzielte damit überzeugende Erfolge, wie er in seinem Werk “Die Arthrose-Kur – endlich ist Heilung möglich” berichtet.
    Beide Substanzen wirken auf die durch Überbeanspruchung oder spezifischen Nährstoffmangel reduzierte Rest-Knorpelmasse unterschiedlich ein:
    Das vorwiegend aus Crevettenschalen gewonnene Glucosaminsulfat verschafft den Gelenken die zur Regeneration und zum Wiederaufbau der Knorpelmasse erforderlichen Nährstoffe, während das vor allem aus Rinder- wie auch aus Fischknorpel produzierte Chondroitinsulfat den Wassergehalt der Gelenkknorpel reguliert und damit deren Elastizität positiv beeinflusst.
    Die Beobachtungen von Theodosakis und zahlreicher weiterer Ärzte deuten darauf hin, dass Arthrose mindestens partiell als Mangelkrankheit zu betrachten ist. Diese wird durch die ungenügende Zufuhr von Stoffen verursacht, welche durch die zunehmenden Affinierungs-Tendenzen im Food-Bereich weitgehend aus der menschlichen Nahrung verschwunden sind – wie beispielsweise Binde- und Knorpelgewebe.
    Dies ist denn auch einer der Gründe, weshalb Glucosamin und Chondroitinsulfat in den USA nicht als Medikamente, sondern konsequent als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft werden.
    In den USA findet die Anwendung dieser beiden Nahrungssupplemente denn auch sowohl präventiv wie auch therapieunterstützend große Verbreitung.
    Nicht so in den Ländern Mitteleuropas: Hier taten sich die Zulassungsbehörden ausgesprochen schwer mit Nahrungsergänzungsmitteln, die auch therapeutisch genutzt werden können. Folgerichtig ist der Preis sehr hoch.
    Inzwischen wurde in den USA jedoch eine klinische Studie über die Wirkung von Glucosaminsulfat bei Arthrosen publiziert, die den Evidenzkriterien der medizinischen Wissenschaft entspricht. Darin werden Theodosakis’ Kernaussagen vollauf bestätigt.
    Und soeben wurde bekannt, dass auch bei Chondroitinsulfat der wissenschaftliche Nachweis für eine hemmende Wirkung der Substanz auf die Zerstörung von Gelenkknorpeln gelang. Dabei handelt es sich um eine unter der Leitung des Vorstehers der Rheumaklinik des Universitätsspitals Zürich, Prof. Beat A. Michel, durchgeführte Untersuchung, in deren Rahmen mit Chondroitinsulfat behandelte Patienten nach zweijähriger Behandlungsdauer deutlich bessere Resultate aufwiesen als Personen, welchen ein Placebo verabfolgt wurde.
    Quelle: http://www.verbrauchernews.de 16.09.2002 – vera)
    Aloe Vera Freedom
    Die Aloe Vera Freedom Produktfamilie von LR ist hat wesentliche Zusatzmerkmale gegenüber dem normalen Gel.
    Es beinhaltet nämlich eine besondere Kombination aus reinem Aloe Vera Barbadensis Miller Gel und den Inhaltsstoffen MSM*, Chondroitinsulfat* und Glucosaminsulfat*. Besonders dann, wenn im Alter oder durch Hochleistungssport Gelenke, Knorpel und Bindegewebe entweder überbelastet werden oder nicht mehr mit den nötigen Nährstoffen versorgt werden, sind Sie hier bei dem richtigen Produkt für Sie angelangt.
    1MSM (Methylsulfonylmethan) ist eine Form organischen Schwefels. Schwefel als nichtmetallisches Element ist in praktisch jeder Körperzelle vorhanden und für fast alle Körperfunktionen nötig. MSM ist in Pflanzen, Fleisch, Eiern, Geflügel und Milchprodukten enthalten.
    2Chondroitinsulfat ist ein sulfatiertes Glykosaminoglykan,welches überwiegend in wasserreichen Knorpeln vorkommt. Aufgrund seiner Struktur besitzt es eine gute Wasserbindungskapazität.
    3Glucosaminsulfat ist ein Bestandteil menschlicher und tierischer Bindegewebsstrukturen, wie z.B. Sehnen und Knorpel.
    LR Aloe Vera Freedom MSM Body Gel Das neue ALOE VERA FREEDOM MSM Body Gel ist leicht aufzutragen und zieht besonders schnell ein. MSM Body Gel enthält neben dem hohen Anteil an Aloe Vera Barbadensis Miller Gel und ausgesuchten Pflanzenextrakten diebiologisch bedeutsame Schwefelverbindung MSM. Von bioorganisch gebundenem Schwefel ist bekannt, dass er viele wichtige Körperfunktionen in Haut- und Haarzellen, Sehnen, Knorpeln und Muskeln steuert. MSM Body Gel ist die sinnvolle Ergänzung zum Aloe Vera Freedom.
    Inhaltsstoffe MSM Body Gel: Aloe Vera, Allantoin, Teebaumöl, Bärentraubenblätterextrakt, Vitamin E, Hyaluronsäure, Weizenprotein, Rosmarinextrakt, Weidenextrakt
    MSM – MethylSulfonylMethan
    MSM steht heutzutage immer mehr im Mittelpunkt des Interesses der Gesundheitsfürsorge. Die Resultate, die mit MSM erreicht werden sind bemerkenswert. Was sind die Qualitäten dieses Produktes und wie können Sie davon profitieren? MSM ist die Abkürzung für Methylsulfonylmethan oder auch organischen Schwefel. Unser Körper besteht nach Wasser und Natrium zum größten Teil aus MSM.
    MSM kommt in frischen Nahrungsmitteln vor, geht aber schon bei leichter Bearbeitung dieser Nahrungsmittel verloren. MSM ist ein Mineral, das vor allem in frischen, rohen Nahrungsmitteln vorkommt, wie zum Beispiel Obst, Gemüsen, Fleisch, Milch und Meeresfrüchten. Die meisten Menschen haben einen Schwefelmangel, da sie selten oder nie rohen Fisch oder rohes Fleisch und nur gekochtes Gemüse zu sich nehmen. MSM kommt in fast allen grünen Gemüse- und Obstsorten vor, in Algen, verschiedenen Früchten, Gemüsen und in geringen Mengen auch in Getreiden. MSM geht verloren, wenn diese Nahrungsmittel erhitzt werden oder austrocknen. MSM wirkt in erster Linie entzündungshemmend, wird gegen Allergien und Autoimmunerkrankungen eingesetzt und hilft bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes und des Bewegungsapperates sowie der Haut.
    Fakten:
    1Schwefel ist ein wichtiger Baustein von Enzymen und Immunglobulinen, ist wichtig für die Bildung und den Nährstoffhaushalt von Bindegeweben, Haaren und Nägeln.
    2MSM ist Bestandteil einiger lebenswichtiger Aminosäuren. Es bildet die flexible Verbindung zwischen den Proteinen in unserem Muskelgewebe. Es hält die Zellwände in unserem Körper porös, so dass Nahrungsstoffe und Wasser transportiert und Giftstoffe abgeführt werden können.
    3MSM ist entzündungshemmend und ermöglicht dem Körper, zerstörte Zellen und Gewebsstrukturen wiederherzustellen.
    4Dadurch wirkt MSM auch schmerzlindernd bei entzündlichen Prozessen in Gelenken, Sehnen, Schleimbeuteln, bei Bandscheibenproblemen und zahlreichen anderen Prozessen im Muskel- und Bewegungsapparat.
    5Bei Sportlern hilft MSM gegen Steifheit und Schmerzen bei überbeanspruchten Bändern, Muskeln und Gelenken.
    6MSM gilt auch als ein Antiallergikum. Es besetzt die Rezeptoren in den Schleimhäuten, so dass Allergene nicht mehr angreifen können.
    7Darüber hinaus hilft MSM bei zahlreichen Problemen im Magen-Darm-Trakt wie Durchfall, Verstopfung und Übersäuerung (MSM balanciert den pH-Wert ohne Nebenwirkungen aus) sowie gegen eine Vielzahl von Parasiten.
    8-MSM ist sehr gut bioverfügbar und stellt einen essentiellen (lebensnotwendigen) Nahrungsbestandteil dar.
    9Seit Jahrhunderten weiß man, dass schwefelhaltige Heilquellen bei vielen Beschwerden Erleichterung bringen. Schwefelverbindungen werden seit vielen Jahren als Antibiotika (Sulfonamide) zur Bekämpfung von bakteriellen Infektionen verwendet.
    Der menschliche Körper produziert jeden Tag neue Zellen. Stirbt eine Zelle ab, so wird sie durch eine neue ersetzt. Ohne die erforderliche Menge MSM, wird die Zelle zwar in das Bindegewebe aufgenommen, sie wird jedoch hart. Die Flexibilität der Gewebe nimmt somit ab und es können Probleme mit den Lungen und anderen Organen auftreten. Die schwefelenthaltenden Proteine, die im ganzen Körper angetroffen werden, befinden sich vor allem in der Oberhaut bei den Haarfollikeln, in den Epithelen der Bronchien, in der Darmschleimhaut und in großen Mengen in den Fingernägeln. In unseren Fingernägeln ist die Konzentration von Schwefel im Vergleich zum Rest unseres Körpers am höchsten.
    MSM werden entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben: Linderung Asthma, Arthritis, Entzündungen, Verstopfung, Candidose, die Stimulans des Brutkreislaufs, Linderung bei Muskelkrämpfen und Rückenschmerzen, Hilfe bei der Heilung von Muskeln, vergrößern der Energie, Aufmerksamkeit, mentale Ruhe und das Konzentrationsvermögen. MSM befreit den Körper von Freien Radikalen. Bei Patienten, die an chronischen oder ernsten Beschwerden am Bewegungsaperat leiden, führt MSM zu einer deutlich spürbaren oder völligen Linderung der Symptome.
    MSM unterstützt die Leber bei der Produktion von Cholin, überwacht den Säuregrad des Magens und verringert das Risiko auf Magengeschwüre, bildet eine Schicht im Magen-Darm-Trakt, so dass Parasiten sich hier nicht einnisten können, verringert allergische Reaktionen gegen Medikamente, stimuliert die Insulinproduktion, ist lebenswichtig beim Kohlenhydratstoffwechsel. Darüber hinaus blockiert es die Schmerzreaktion von gesundem Gewebe.
    MSM lindert Schmerzen bei Arthritis und Entzündungen, da sich in Knochen nur wenige Nerven befinden. Der bei diesen Krankheiten entstehende Schmerz, entsteht in dem weichen Gewebe, das den Knochen umringt. Oft wird Aspirin als Schmerzmittel eingenommen, so dass die Nerven blockiert werden. MSM aber kann die Entzündung an sich lindern und somit zu einer Heilung der Muskeln führen. MSM kann auch Narbengewebe entgegenwirken, da es die Verbindungen im Kollagen, dem Baustein von Narben, verändert.
    MSM befreit den Körper von Giftstoffen und stimuliert den Blutkreislauf. Ohne die benötigte Menge MSM in unserem Körper, liefern die Aminosäuren eine Unmenge von Baustoffen an die Drüsen, ohne dass die benötigten Enzyme produziert werden. Wenn unser Körper einen Schwefelmangel hat, erhöht sich das Risiko auf Krankheiten und chronische Beschwerden.
    Für allgemeinen Gebrauch sollte MSM als Nährpräparat eingenommen werden. MSM ist für die Synthese von Kollagen unerlässlich, d.h. für die Bildung von Haut, Haaren und Nägel. MSM hält die Zellen flexibel und somit die Gewebe weich – “das Schönheitsmineral”. MSM ist das Transportmolekül für Schwefel oder eine Quelle für Schwefel, der für die Assimilation der essentiellen Aminosäuren Methionin und Cystein unerläßlich ist. Darüber hinaus besteht die molekulare Struktur von Insulin aus Schwefel und auch andere Proteine, Katalysatoren und Enzyme sind daraus aufgebaut. Proteine sind für einen guten Ablauf des Zellstoffwechsels und die Bildung von flexibelen Geweben lebenswichtig. Eine gute Proteinsynthese wird nur mit MSM erreicht.
    Auf höheren Niveaus funktioniert MSM als ein sicheres und effektives Mittel, das für verschiedene Ziele verwendet werden kann. Im Gegensatz zu DMSO kann MSM in einen speziellen Nahrungsplan aufgenommen werden. Darüber hinaus ist MSM geruchlos und neutralisiert es die Toxizität von Anticholinesterase, so dass der Körper gegen Insektiziden geschützt ist. Bei oraler Einnahme lindert MSM physiologische Reaktionen auf Stress, zum Beispiel Verdauungsstörungen, Schleimhautentzündungen, Schmerzen der Muskulatur und der Knochen und infektiöse Allergene.
    MSM trägt über ein natürliches Vitamin auch zur Stärkung des Immunsystems bei.
    MSM ist auch bekannt durch seine non-toxische Wirkung bei Kindern, Erwachsenen und älteren Menschen.
    MSM lindert darüber hinaus Verdauungsbeschwerden, die z.B. nach der Einnahme von Aspirin oder anderen Medikamenten oder bei parasitären Infektionen auftreten können. MSM hilft auch bei Darmbeschwerden, wie zum Beispiel Durchfall, chronischer Verstopfung, Übelkeit, Magensäure und/oder Schmerzen im Magenbereich oder Schleimhautentzündungen. MSM kann auch gegen Arthritis eingesetzt werden.
    Noch bessere Resultate werden mit der Kombination von MSM und Ascorbinsäure (Vitamin C Extra) erzielt. Diese Kombination hat sich insbesondere bei der Bekämpfung von Wadenkrampf als sehr effektiv herausgestellt. Athleten bekommen zum Beispiel während ihrer sportlichen Aktivitäten oft mit schmerzlichen Krämpfen zu tun. Auch bei Migränepatienten traten deutlich spürbare Verbesserungen auf. Bei Arthritispatienten wurde der Schmerz und die Steifheit in den Gliedern gelindert und gingen Schwellungen und Entzündungen zurück.
    Normalerweise reicht eine Dosis MSM nicht aus um die Beschwerden zu lindern. Spürbare Resultate treten erst innerhalb von 2 bis 21 Tagen auf (in manchen Fällen länger). Empfohlen werden tägliche Dosen von zwischen 250 bis 500 mg in Kombination mit Glukosamin, Vitamin C, Proanthzyanidin und Bromelaine (nach belieben kann die Dosis erhöht werden). Die Effektivität von MSM wird noch weiter erhöht, wenn zusätzlich 100 mg oder mehr Vitamin C eingenommen wird.
    Bei einer Untersuchung nach MSM folgerte Dr. Stanley Jacob der University of Oregon Medical School, dass dieses Mineral für unsere Ernährung genauso sicher (in kleinen Dosen) und wichtig ist wie Vitamin C.
    MSM ist weniger toxisch als gewöhnliches Tafelsalz und auch bei hoher Dosierung entstehen keine Nebenwirkungen. Der menschliche Körper scheidet zu hohe Dosierungen innert 12 Stunden aus und eine Ueberdosierung ist nicht moeglich (Mindell, 1997).
    Dr. Stanley Jacobs (1993) der Oregon Health Scinece University, der sich seit 20 Jahren mit MSM befasst und über 1000 Patienten behandelt hat, beschreibt dass MSM prinzipiell als strukturelle Komponenten zur Bildung sämtlicher Bindegewebe dient und der Bildung von Glucosaminen dient, welche dem Knorpelgewebe Struktur und Widerstandskraft geben. MSM ist bekannten Medikamten (Ibuprofen) gleichertig wenn es um die Reduktion der Beschwerden geht – hat hingegen keinerlei Nebenwirkungen (Withaker, 1997).
    Zu beachten ist, dass Vitamin C die Resorption von MSM weiter erhöht.
    Dr. Lawrence Untersuchungen wurden 2250 mg MSM während 6 Wochen verwendet. Im durchschnitt erfolgte eine Schmerzreduktion von 82 %. Schmerzlindernde Effeke setzen generell erst nach 3-4 Wochen Einnahme ein – bei rheumatischem Arthritis hingegen sind erste Effekte unmittelbar, oder nach 3-4 Tagen bemerkbar.
    Weitere in der Literatur genannte Anwendungsbereiche von MSM sind:
    1Kopf- & Rückenschmerzen
    2Allergien
    3Post-traumatische Entzündungen und Sportverletzungen
    4Fibromuyalgia
    5Tendonitis und Bursitits
    6Hyperacidismus
    7Arthrose: Die übliche Behandlung von Arthrosen besteht in der Verabreichung schmerzlindernder und entzündungshemmender Medikamente, die aber oft unangenehme Nebenwirkungen haben. MSM hatte bei mehreren Studien die selben Wirkungen wie handelsübliche Medikamente und war dabei äußerst verträglich.
    8Rheumatoide Arthritis: 40 Prozent aller Menschen über 65 Jahre leiden an rheumatoider Arthritis. MSM stoppt Schwellungen und Entzündungsreaktionen, lindert Schmerzen und verhindert eine Versteifung der Gelenke.
    9Brust- und Darmkrebs: In Tierversuchen wurde gezeigt, dass MSM den Ausbruch von Brustkrebs und Darmkrebs unterdrücken kann. MSM hatte keine toxischen Nebenwirkungen. In Bezug auf die Humanmedizin bedeutet dies, dass die Einnahme von MSM – speziell in Verbindung mit anderen Therapien zu Krebsvorbeugung – den Ausbruch aller Arten von Krebs verhindern oder zumindest verzögern könnte.
    10Emphyseme/Lungenerkrankungen: Studien zeigten, dass MSM bei vielen Lungenerkrankungen helfen kann. Bronchitis, Kurzatmigkeit und Raucherhusten konnten bei einer MSM-Therapie in Verbindung mit spezifischen Übungen und einer Diät oft vollständig geheilt werden.
    11Systemischer Lupus erythematodes – SLE: SLE ist eine Autoimmunerkrankung, die durch Fieber, Müdigkeit, schmerzhafte Gelenke und unangenehme Haut-ausschläge charakterisiert ist. Auch Herz, Lungen, Nieren, Magen-Darm-Trakt und Gehirn können betroffen sein, manchmal mit tödlichem Verlauf. Bei Tierversuchen senkte MSM die Sterberate um 75 bis 100 Prozent. Entsprechende Versuche an Menschen laufen.
    12Muskelschmerzen: Bei schmerzenden Muskeln oder Krankheiten der Skelettmuskulatur konnte MSM signifikante Verbesserungen bewirken. Wenn man zusätzlich noch Vitamin C verabreichte, setzte der Heilungserfolg schneller ein und war auch effektiver. MSM wird oft von Athleten und Sportmedizinern eingesetzt. Es hilft bei übertrainierten Muskelpartien, Krämpfen, Verletzungen und bei Überanstrengung. Die Rekonvaleszenzzeit wird verkürzt und Verlet-zungen heilen schneller aus.
    13Parasiten: Haut- und Fußpilze lassen sich mit MSM gut behandeln. Es wirkt aber auch bei Giadiasis (Erkrankung ,durch Darmflagellaten), bei Trichinen und Wurmbefall.
    14Haut, Haare und Nägel: MSM erhöht die Elastizität der Haut und des Bindegewebes. MSM brachte auch Erfolge in der Behandlung von Akne, Verbrennungen und altersbedingten Hautveränderungen. Auch überschießendes Narbenge-webe wird durch diese MSM-Wirkungen weicher und optisch ansprechender.
    15Sklerodermie: Sklerodermie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der Haut und Bindegewebe abnorm hart und steif werden. Bei einer schweren Form kann dies bis zur Unbeweglichkeit (z.B. der Finger) oder zu einem maskenhaften Gesicht führen. Bei Versuchen wurde gezeigt, dass MSM (innerlich verabreicht und zusätzlich in Cremeform) die betroffenen Gewebe wieder weicher und elastischer machte und die Lebensqualität der Patienten verbessert wurde.
    Nebenwirkungen / Kontraindikationen: MSM ist nicht toxisch und verträgt sich mit allen anderen Medikamenten. Bisher wurden keine Nebenwirkungen beobachtet.
    Hinweise: Um optimal wirken zu können, muss MSM täglich und über einen längeren Zeitraum regelmäßig eingenommen werden.
    Empfohlen wird eine gleichzeitige Einnahme von Vitamin C oder Multivitaminpräparaten, da dann die gewünschten Effekte schneller eintreten. Die ersten positiven Resultate sollten innerhalb von drei Wochen zu bemerken sein.
    Die Gelenknährstoffe Glucosaminsulfat, Chondroitinsulfat und MSM in reiner Qualität mit den wichtigen Co-Faktoren Vitamin C und Mangan. Diese Nährstoffe haben in Untersuchungen gezeigt, dass sie den Aufbau und die Regeneration geschädigter Knorpeln positiv beeinflussen können und werden von Dr. Theodosakis in seinem Buch “Die Arthrosekur” empfohlen.
    Glucosamin- und Chondroitinsulfat sind natürliche Bestandteile des Knorpels, welche im Alter leider oft nicht mehr in ausreichender Menge hergestellt werden. Deshalb sind wir auf die Zufuhr von außen angewiesen. Klinische Studien haben gezeigt, dass dieses kraftvolle Team in der Lage ist, das Knorpelgewebe aufzubauen und zu regenerieren, wenn es über einen längeren Zeitraum eingenommen wird. Glucosamin ist ein wesentlicher Baustein der Proteoglycane, jener Proteine, die Wasser im Knorpelgewebe binden, damit dieses seine dämpfende Wirkung behält. Gemeinsam mit Chondroitin regt es die Bildung neuen Knorpelgewebes an, stärkt es die Kollagenfasern und hält gleichzeitig knorpelzerstörende Enzyme unter Kontrolle. Sie arbeiten eng zusammen, um den Knorpel gesund und leistungsfähig zu erhalten.
    Arthrose – Hilfe durch Knorpelstoffe
    Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises werden in der Regel mit Wirkstoffen aus der Reihe der “Nichtsteroidalen Antirheumatika” (NSAR oder NSAID) behandelt.
    Diese Substanzen sind durch ein erhebliches Nebenwirkungspotential charakterisiert. Der Ruf nach weniger nebenwirkungsbehafteten therapeutischen Alternativen ist daher gerechtfertigt.
    Glucosamin und Chondroitinsulfat:
    Effektive Stoffe bei Arthrose, Knorpelaufbau- oder Knorpelschutzp-räparate (Glucosaminhydrochlorid bzw. -sulfat und Chondroitinsulfat) sind mittlerweile gut untersucht.
    2001 wurde eine Studie veröffentlicht, die erstmals bewies, daß Glucosamin den Abnutzungsprozeß der Gelenke stoppt. An der placebokontrollierten Doppelblindstudie nahmen 212 Personen mit röntgenologisch nachgewiesener Kniearthrose teil.
    Die Hälfte der Probanden erhielt drei Jahre lang täglich 1500 mg Glucosaminsulfat, die andere Hälfte Placebos. Das Ergebnis, das per Röntgenaufnahme festgehalten wurde, war erstaunlich: Während bei den Arthrosepatienten der Glucosaminegruppe sogar eine geringfügige Vergrößerung des Gelenkspaltes als Hinweis auf einen leichten Knorpelaufbau zu beobachten war, mußte in der Placebogruppe eine Glenkspaltverkleinerung (Verlust an Knorpelmasse) von bis zu 0,1 mm/Jahr registriert werden.
    Die Beschwerden, die mit Hilfe wissenschaftlich anerkannter Kriterien (WOMAC-Score) ermittelt wurden, sprachen eindeutig für Glucosamin: Nach der dreijährigen Einnahme besserten sich die Beschwerden bei den Personen, die den Knorpelstoff täglich zuführten, um 12%, während sich diese unter Placebo um 10% verschlechtert hatten.
    Auch für Chondroitinsulfat wurden zahlreiche kleinere Doppelblindstudien mit insgesamt 372 Arthrose-Patienten ausgewertet und beurteilt. Sowohl Patienten als auch Therapeuten konstatierten eine deutliche Verbesserung der Beweglichkeit und des Schmerzzustandes bei guter Verträglichkeit der Substanz.
    In vielen Fällen konnte die Dosis gängiger Schmerzmittel reduziert oder ganz darauf verzichtet werden. Besonders erwähnenswert ist eine 3-Jahresstudie mit Patienten mit Fingergelenkarthrose: Die mit Chondroitinsulfat behandelten Personen wiesen eine signifikant geringere Häufigkeit neu entstandener Gelenkerosionen auf. Ebenso wurden bei Kniegelenkpatienten via digitalisierter Röntgenanalyse eine verringerte Fortschreitung der Erkrankung beobachtet.
    Eine Auswertung von 17 Studien zur Effizienz der beiden Knorpelstoffe kam zum Ergebnis: “Glucosamin und Chondroitinsulfat werden bei Patienten mit Arthrose hinsichtlich der Verbesserung des Krankheitsbildes als effektive Stoffe betrachtet.”
    Quelle: Der Heilpraktiker, 8/2001
    Glucosamine und Chondroitinsulfat
    Die körpereigenen Bausteine Glucosamin (Glucosaminsulfat) und Chondroitinsulfat sind in allen wichtigen Körpergeweben enthalten, selbst in Blutgefässen und Herzklappen.
    Das Glucosaminsulfat-Molekül ist etwa 250mal kleiner als das des Chondroitinsulfats und kann deshalb im Verdauungstrakt besser resorbiert und so dem Organismus schneller zugeführt werden.
    (Anm.: Chondroitinsulfat ist eine Zuckerverbindung mit Riesenmolekülstruktur und bildet den Hauptbestandteil aller Knorpel. Ausserdem findet es sich in Sehnen, Bändern, im Bindegewebe, in der Haut und in den Arterienwänden. Chondroitinsulfat wird vom Organismus aus Glucosaminsulfat hergestellt.)
    Ihre hauptsächliche Bedeutung liegt aber im Aufbau und Erhalt von Gewebsstrukturen des Bewegungsapparates: Bindegewebe, Bänder, Sehnen, Knorpel, Knochen und gesunde Gelenke mit genug Gelenkflüssigkeit sind auf eine ausreichende Versorgung mit diesen Substanzen angewiesen.
    Steht dem Körper nicht genug Glucosaminsulfat zur Verfügung, so wird die Flüssigkeit dünner und wässriger, die Gelenke werden nicht ausreichend “geschmiert” und sind anfälliger für Abnutzung und Verletzungen. Bei anderen “Verschleissteilen” unseres Körpergerüsts wie den Bandscheiben verhält es sich ähnlich.
    Je mehr Glucosamin dem Körper zur Verfügung steht, desto mehr Knorpelmasse kann produziert werden. Normalerweise stellt der Körper genügend Glucosamine her, um die Gelenke funktionsfähig zu halten und kleine Schäden zu reparieren. Mit zunehmendem Alter nimmt die körpereigene Glucosamin-Produktion allerdings ab: Das Gelenk “trocknet” buchstäblich aus, die Knorpelmasse wird schlecht ernährt, ungleichmässig aufgebaut und kleine Verletzungen heilen nicht mehr von selbst. Durch die tägliche Ernährung lässt sich dieses Manko leider nicht ausgleichen, da Glucosamin nur in Schalentieren in ausreichender Menge vorhanden ist.
    Untersuchungen zufolge wirkt D-Glucosamine nicht nur symptomatisch, sondern kann auch den Arthrose – Prozess am Knorpel hemmen. In einer 3-jährigen kontrollierten Studie mit 212 Patienten mit Gon – Arthrose ist D-Glucosamine getestet worden. Bei der Gruppe, welche diesen Wirkstoff erhielt, nahm die Verschmälerung des Gelenkspaltes so gut wie nicht (0,06 mm) zu, bei der Placebo-Gruppe wurde der Spalt dagegen im Durchschnitt um 0,31 mm schmaler. Zudem nahm in dieser Gruppe die Symptomatik der Arthrose (Steifigkeit, Funktionsverlust, Schmerzen) zu, während Sie bei den anderen Patienten zurück ging.
    Wir haben sehr viel positive Erfahrungen gemacht.
     

  • Sie können mich jederzeit kontaktieren, meine mail ist: hol-ger@web.de
    Zu den Produkten Joint Formula und Proanthenol (OPC) gebe ich auch gerne Auskunft, das OPC hilft wunderbar bei Lymphstau, siehe ein anderer Artikel von mir.
    MfG

  • Endlich schmerzfrei dank Theracell
    Meine Name ist Frank D., 45 Jahre alt, aus Berlin. Nie
    hätte ich gedacht mich einmal mit Medizin und Erkrankung
    zu beschäftigen.
    Ich bin jetzt alleinerziehender Vater (Tochter 12 Jahre)
    und arbeite in einer Kindereinrichtung. Früher schleppte ich
    Baumaterial und war in dieser Branche Selbstständig.
    * (Hinweis für Bauleute am Ende dieses Berichtes)
    Dann kamen 2007 Schmerzen im rechten Knie und in beiden
    Schultern die ich Keinem wünsche. Abnutzung, Entzündung,
    Fehlhaltung? – kein Arzt konnte mir genau sagen was es war. Eine
    Operation war für mich der allerletzte Ausweg und meinen Magen
    wollte ich nicht mit Tabletten ruinieren.
    Jahre vergingen… Nicht richtig Schlafen, kein Sport mehr, Tragen
    war kaum möglich. Ein sehr verdammtes Gefühl!
    Was ich alles zum Schmerz im Internet fand, erschreckend.
    Kinderkliniken mit Drogen gegen Schmerzen. Foren mit „Hilferufen“
    von Schmerzgeplagten aus allen Bereichen. Hier vertraut man
    scheinbar Wildfremden eher als unseren Ärzten. Ich dachte mein
    Schmerz kann dadurch wirklich nicht besser werden. Aber dann hat
    mir das Web doch geholfen. Auch ein Grund für diesen Text.
    Genau 1 Woche, der richtige Arzt und die Schmerzen waren wirklich
    weg. Es ist nun im Mai 1 Jahr her und ich finde gerade etwas Zeit
    hier mal etwas für Information zu sorgen. Folgende Studie die ich im
    Web fand hat mich sehr erschrocken und zu diesem Text motiviert.
    Liebe Leidgeplagte ihr seid nicht alleine! Schaut den folgenden Link:
    Wichtiger Auszug vom Link:
    Schmerzen kontrollieren den Alltag
    Die starken und nicht adäquat gelinderten Schmerzen schränken die
    Lebensqualität der Befragten stark ein. So berichten am Studienende 6 von
    10 Patienten, dass der Schmerz ihr Leben kontrolliert. Viele alltägliche
    Dinge wie Hausarbeit, Autofahren, Sport, religiöse Aktivitäten oder Kochen
    sind bei dem Großteil der Befragten aufgrund der Schmerzen am Studienende
    gar nicht, weniger oder nur mit Hilfe möglich.
    Auch die Konsequenzen für das Berufsleben sind enorm. 65 Prozent haben
    Angst, frühzeitig aus dem Berufsleben ausscheiden zu müssen. 38 Prozent
    mussten bereits die Arbeitsweise ändern, ein Drittel die wöchentlichen
    Arbeitsstunden reduzieren und 15 Prozent die berufliche Position ändern.
    Hinzu kommt eine hohe psychische Belastung. Zwei Drittel leiden aufgrund
    der Schmerzerkrankung an Depressionen und Angstzuständen. Fast die Hälfte
    der Befragten fühlt sich bei ihrem Kampf gegen den Schmerz allein gelassen.
    Zirka zwei Drittel haben das Gefühl, von ihren Mitmenschen aufgrund der
    Schmerzen anders behandelt zu werden. Ein Drittel berichtet, dass sich der
    Freundeskreis durch die Schmerzen verkleinert hat. 28 Prozent fühlen sich
    phasenweise so, als wollten sie sterben.
    Warum gibt es inzwischen 15 Mill. Menschen mit starken und
    dauerhaften Schmerzen? (Quelle http://www.schmerzliga.de)
    Ich glaube es ist ein Mix auch falscher Ernährung, künstlichen
    Lebensmitteln, zu langes Sitzen, Stress bei der Arbeit, wenig
    Erholungsphasen, fehlende Zeit für Sport, fehlende Ergonomie am
    Arbeitsplatz, Übergewicht, alte Matratzen, …
    Es gibt eine irre Informationsflut und die wichtigen Dinge gehen
    einfach unter. Sollen wir es wirklich wie die Amerikaner machen: „In
    der ersten Lebenshälfte arbeiten um sich in der zweiten die
    Gesundheit leisten zu können?“ Das kann´s nicht sein!
    Unglaublich, Menschen quälen sich, können kaum oder nur unter
    starken Schmerzen arbeiten und finden nicht den der sich wirklich
    Gedanken um seine Patienten macht.
    Ganz einfach hatte ich in meiner Verzweiflung mal gegoogelt …
    Was machen eigentlich die Superärzte mit Weltruf bei den
    Profisportlern anders? Ganz einfach…
    Sie haben Medizingeräte die wirklich helfen.
    Wie ich schon schrieb, eine Woche 3 Behandlungen mit der Impulsmachine
    „Theracell“, das war es. Schmerzen wirklich dauerhaft weg.
    Natürlich hat es was gekostet. Aber die 120,- € waren es 100mal
    wert!
    Das eine Wort auch bei „Youtube“ mal
    eingegeben und ein Arzt (sogar auch aus Berlin)
    erzählte begeistert wie er seine Patienten
    glücklich macht.
    Ich denke es gibt in jeder größeren Stadt in
    Deutschland inzwischen Ärzte, diese Geräte
    haben.
    Eine Bekannte von mir war inzwischen in
    Potsdam zu einem Vortrag zum Thema.
    Ein Verlag, von dem ich allerdings noch nie
    gehört habe, hat sogar ein Buch über diese
    Behandlungsform im Internet. Firmen wollten
    mir Pressemitteilungen von erfolgreich
    behandelten Sportlern senden.
    Ich möchte aber kein Schmerzexperte werden
    sondern nur etwas sinnvolles an die Menschen bringen die starke
    Schmerzen haben.
    Also, wer schmerzen hat sollte einfach mal seinen Orthopäden
    fragen ob er mit diesem „Theracell-Gerät“ arbeitet.
    In der Hoffung etwas gegen den Schmerz dieser Welt gemacht zu
    haben, wünsche ich allen Schmerzfreiheit 😉
    Euer Frank D.
    Mail: frank-michi1@web.de
    P.S. Jetzt hat`s auch noch unseren Krankenminister selber getroffen… Der Philipp Rösler „hat
    Rücken“ na das passt doch zum Thema.
    https://www.rp-online.de/politik/deutschland/Philipp-Roesler-hat-Ruecken_aid_849847.html
    * Rücken als Schwachpunkt: Jeder zweite Erwerbstätige hat Schmerzen
    Über die Hälfte der Beschäftigten im Baugewerbe klagt über Kreuzschmerzen. Das
    ergab eine repräsentative Umfrage bei Erwerbstätigen. Als Ursachen der Schmerzen
    und Rückenerkrankungen gelten: lang dauernde Überkopfarbeit, Arbeiten mit
    gebeugtem Oberkörper oder häufiges Bücken wie auch Belastungen in der Freizeit. Die
    Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) engagiert sich in den Unternehmen,
    um das Risiko von Rückenschäden zu verringern.
    Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems sind eine der Hauptursachen für Ausfalltage im
    Baugewerbe. Rückenerkrankungen sind zudem für viele Beschäftigte der Grund, vorzeitig
    aus dem Berufsleben auszuscheiden. 30 Millionen Euro zahlten die gewerblichen
    Berufsgenossenschaften im Jahr 2006 für medizinische und berufliche Rehabilitation sowie
    Renten an Beschäftigte mit Problemen an der Lendenwirbelsäule. Allein bei der BG BAU
    waren es deutlich über sechs Millionen Euro.
    Arbeitsbedingte Zwangshaltungen können zu
    Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems führen.
    Ausgleich ist geboten.
    Betroffen sind die Beschäftigten aller Berufe, wo arbeitsbedingte Zwangshaltungen mit
    vorgebeugtem Oberkörper oder Heben, Tragen und Bewegen schwerer Lasten vorkommen.
    Auch Schwingungen, etwa beim Führen von Erdbaumaschinen, können die Bandscheiben
    belasten. Weitere Gründe für Rückenschmerzen können Übergewicht, Kälte und Nässe oder
    sogar Stress sein.
    Vermeiden lassen sich Rückenbelastungen am besten durch technische Hilfsmittel wie
    Hebehilfen oder Steinversetzgeräte. Wenn sich manuelles Heben und Tragen nicht
    vermeiden lassen, hilft der richtige Umgang mit den Lasten: So sind Lasten dicht am Körper
    und dabei nicht einseitig zu tragen. Schwere Gegenstände hebt man möglichst zu zweit.
    Beim Anheben einer Last vom Boden sollten die Beschäftigten in die Hocke gehen und den
    Rücken gerade lassen. Als Hilfe beim Heben und Tragen haben sich auch Rückenstützgurte
    bewährt.
    Da Rückenschmerzen auf Grund schwerer körperlicher Arbeit meist durch ungleiche
    Muskelbelastungen hervorgerufen werden, kann die Teilnahme an einer Rückenschule
    entscheidend helfen. Hier lernen die Beschäftigten, ergonomisch ungünstige Bewegungen zu
    vermeiden. In einem Übungsprogramm werden Fehlhaltungen korrigiert und Muskeln zur
    Entlastung gezielt trainiert. Wichtig ist ein regelmäßiges Training, ideal wären Übungen
    dreimal die Woche, jeweils eine Stunde lang. Informationen über info(at)bgbau.de
    Text und Bild: BG BAU – Baugenossenschaft der Bauwirtschaft

  • ich habe seit 3 Jahren eine Arthrose
    Schädigung Nr.: 4 im Sprunggelenk( rechter Fuß ), habe orthop. Schuhe, und kann kaum noch laufen.
    Die Schmerzen haben so zugenommen,daß ich die einzige Rettung in einer RSO Behandlung sah.Bei der Voruntersuchung wurde auch festgestellt, daß mein linkes Sprungelenk behandelt werden muß. Ich habe nun die erste Behandlung hinter mir und kann nur jedem, der die selben Beschwerden wie ich habe, die RSO Behandlung nur empfehlen. Mein Orthopäde, der auch die Behandlung durchgeführt hat, hat mich an die Ärzte für Radiologie und Nuklearmedizin, Leipziger Str.44, 10117 Berlin überwiesen- Dort wurde dann die Voruntersuchung gemacht und vor 3 Tagen wurde die Behandlung durchgeführt. In wenigen Minuten war alles vorbei. Über ein Röntgen-Display konnte mein Doc. das Sprungelenk sehen und genau den Spalt in den die Sprite gesetzt werden muß erkennen. Den Einstich und die Injektion war nicht angenehm, aber kein Problem. Dann bekam ich eine Fußschiene mit Verband, danach erhielt ich noch eine Spritze gegen Thrombose ( 3 Stck. wurden mir noch mitgegeben ) und wurde mit einem Krankenwagen nach Hause gefahren. Ich habe nach Vorschrift 48 Stunden mein rechtes Bein hochgelagert, hatte überhaupt keine unangenehmen Nebenwirkungen, konnte in der ersten Nacht schon o h n e Schmerzen auf die Toilette gehen, habe heute, da ich den Fuß noch etwas schonen muß, den ersten Gang mit meinem Hund gemacht – ich mit 2 Krücken – a b e r absolut s c h m e r z f r e i .
    Sollten Sie Rückfragen haben, können Sie mich jederzeit über die o.g. Mailadresse erreichen. Mein linkes Sprungelenk wird jetzt in 3 Wochen behandelt.

  • Bei Arthrose sollte man kein Schweine- u. Rindfleisch essen. Nur Huhn, Pute u. Fisch. Auch keinen Weiswein, Martini, Bier, Proseco, keine weißen Schnäpse.
    Dadurch kann man die Arthrose verzögern.

  • Von vielen Menschen und Sportlern habe ich gehört, daß durch die Einnahme von dem Nahrungsergänzungsmittel Arthrobonum nach Dr. Dehoust deutliche Besserung der Arthrose(Schmerzen) erzielt wurde.

  • Ich habe mit 68 Jahre ein neues Kniegelenk bekommen.Das erste Jahr ging mir der Heilprozes zu langsam.Jetzt nach 20 Monaten bin ich im Grunde schmerzfrei.Aber es ist ein Fremdkörper im Knie den ich immer spüre und der das Originalgelenk nartürlich nicht ersetzen kann.Aber besser als die Schmerzen vorher.

  • Ich habe Arthrose in der Halswirbelsäule. Durch Medizinische Trainingstherapie wurden die tiefen Muskelgruppen im Halsbereich gestärkt und die Arthroseschmerzen verschwanden. Das war nicht nur bei mir so sondern das ist erwiesen. Allerdings bekommen nur Privatpatienten die Kosten von der Kasse ersetzt.
    Desweiteren kann ich die 4 Säulen bei Arthrose nach Dr. Feil (Forschungsgruppe Feil) nach Selbstversuch empfehlen. Ich habe in den Fingergelenken Arthrose und die Schmerzen davon sind nach nur 6 Wochen nach Dr. Feils Empfehlungen stark reduziert. Man kann Dr. Feil leicht im Internet finden.

  • Ich habe seit acht Jahren immer wiederkehrende
    Gelenksschmerzen in den Fingern. Seit 2012 auch in den Knien (konnte plötzlich sehr schwer aufstehen. Kein Schmerzmittel und keine Creme hat geholfen.
    Eine Physiotherapeutin hat mich auf folgendes mittel aufmerksam gemacht: ARTHROCHROM !
    Und was soll ich sagen: einige Tage eingenommen und ich so gut wie schmerzfrei.
    Wahnsinn !!!
    Vielleicht hilft es auch euch.

  • Hallo, ich bin gerade mal Mittel 20 und nach ewigen Knieschmerzen bin ich endlich mal zum Arzt gegangen und hab ne Überweisung zum Orthopäden bekommen, der mir nach der Kernspin sagte, ich hätte eine Arthrose 2. bis 3. Grades. Nun soll ich zur Krankengymnastik gehen und Bandagen tragen. 🙁 Wie kann es denn sein, dass ich in solch jungen Jahren schon unter Arthrose leide? Ich dachte immer, das hätten nur ältere Leute…Und was kann ich sonst noch tun? Hab gelesen, dass Glucosaminsulfat und Chondroitinsulfat als Nahrungsergänzung helfen sollen, den Gelenkknorpel zu schützen? Da stand auch was von SYSADOA und Teufelskralle. Quelle: https://www.arthrose-aktuell.de/therapie.html
    Was kann ich denn nun nehmen und wo kann ich das kaufen? Nur in der APotheke oder auch in Drogerien? Kann mir jemand helfen? Danke…

  • ich habe seit 3 Jahren eine Arthrose
    Schädigung Nr.: 4 im Sprunggelenk( rechter Fuß ), habe orthop. Schuhe, und kann kaum noch laufen.
    Die Schmerzen haben so zugenommen,daß ich die einzige Rettung in einer RSO Behandlung sah.Bei der Voruntersuchung wurde auch festgestellt, daß mein linkes Sprungelenk behandelt werden muß. Ich habe nun die erste Behandlung hinter mir und kann nur jedem, der die selben Beschwerden wie ich habe, die RSO Behandlung nur empfehlen. Mein Orthopäde, der auch die Behandlung durchgeführt hat, hat mich an die Ärzte für Radiologie und Nuklearmedizin, Leipziger Str.44, 10117 Berlin überwiesen- Dort wurde dann die Voruntersuchung gemacht und vor 3 Tagen wurde die Behandlung durchgeführt. In wenigen Minuten war alles vorbei. Über ein Röntgen-Display konnte mein Doc. das Sprungelenk sehen und genau den Spalt in den die Sprite gesetzt werden muß erkennen. Den Einstich und die Injektion war nicht angenehm, aber kein Problem. Dann bekam ich eine Fußschiene mit Verband, danach erhielt ich noch eine Spritze gegen Thrombose ( 3 Stck. wurden mir noch mitgegeben ) und wurde mit einem Krankenwagen nach Hause gefahren. Ich habe nach Vorschrift 48 Stunden mein rechtes Bein hochgelagert, hatte überhaupt keine unangenehmen Nebenwirkungen, konnte in der ersten Nacht schon o h n e Schmerzen auf die Toilette gehen, habe heute, da ich den Fuß noch etwas schonen muß, den ersten Gang mit meinem Hund gemacht – ich mit 2 Krücken – a b e r absolut s c h m e r z f r e i .
    Sollten Sie Rückfragen haben, können Sie mich jederzeit über die o.g. Mailadresse erreichen. Mein linkes Sprungelenk wird jetzt in 3 Wochen behandelt.

  • ich habe seit 3 Jahren eine Arthrose
    Schädigung Nr.: 4 im Sprunggelenk( rechter Fuß ), habe orthop. Schuhe, und kann kaum noch laufen.
    Die Schmerzen haben so zugenommen,daß ich die einzige Rettung in einer RSO Behandlung sah.Bei der Voruntersuchung wurde auch festgestellt, daß mein linkes Sprungelenk behandelt werden muß. Ich habe nun die erste Behandlung hinter mir und kann nur jedem, der die selben Beschwerden wie ich habe, die RSO Behandlung nur empfehlen. Mein Orthopäde, der auch die Behandlung durchgeführt hat, hat mich an die Ärzte für Radiologie und Nuklearmedizin, Leipziger Str.44, 10117 Berlin überwiesen- Dort wurde dann die Voruntersuchung gemacht und vor 3 Tagen wurde die Behandlung durchgeführt. In wenigen Minuten war alles vorbei. Über ein Röntgen-Display konnte mein Doc. das Sprungelenk sehen und genau den Spalt in den die Sprite gesetzt werden muß erkennen. Den Einstich und die Injektion war nicht angenehm, aber kein Problem. Dann bekam ich eine Fußschiene mit Verband, danach erhielt ich noch eine Spritze gegen Thrombose ( 3 Stck. wurden mir noch mitgegeben ) und wurde mit einem Krankenwagen nach Hause gefahren. Ich habe nach Vorschrift 48 Stunden mein rechtes Bein hochgelagert, hatte überhaupt keine unangenehmen Nebenwirkungen, konnte in der ersten Nacht schon o h n e Schmerzen auf die Toilette gehen, habe heute, da ich den Fuß noch etwas schonen muß, den ersten Gang mit meinem Hund gemacht – ich mit 2 Krücken – a b e r absolut s c h m e r z f r e i .
    Sollten Sie Rückfragen haben, können Sie mich jederzeit über die o.g. Mailadresse erreichen. Mein linkes Sprungelenk wird jetzt in 3 Wochen behandelt.

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