Ein guter Brandschutz ist nicht nur gesetztlich vorgeschrieben sonder in Ihrem ureigensten Interesse. Lesen Sie hier welche Formen von Brandschutz es gibt, was einen guten Brandschutz ausmacht und was Sie generell wissen sollten ĂŒber Brandschutz.
Zusammenfassung
- đ„ Brandschutz soll BrĂ€nde vermeiden oder ihre Ausbreitung hemmen.
- đ Er ist gesetzlich vorgeschrieben und im eigenen Interesse.
- đ Wichtig in GebĂ€uden, Betrieben und auch PrivathĂ€usern.
- đ§± Er beginnt bereits bei den verwendeten Baumaterialien.
- đ Die DIN-Vorschriften 4102 und 18230 regeln Details.
Brandschutz – Begriffsdefinition
Unter „Brandschutz“ werden vor allem MaĂnahmen verstanden, die helfen BrĂ€nde entweder ganz zu vermeiden oder diese bei der Ausbreitung zumindest zu hindern.
Der Brandschutz ist aber nicht nur innerhalb von öffentlichen GebĂ€uden, Industriehallen oder Unternehmen von groĂer Bedeutung, er gewinnt auch innerhalb PrivathĂ€usern oder bei Veranstaltungen im Freien immer mehr an Bedeutung. Selbst beim StraĂenbau, hier besonders beim Tunnelbau, hat sich mangelndes Interesse hieran in den letzten Jahren dramatisch durch GroĂbrĂ€nde mit vielen Toten und Verletzten bemerkbar gemacht, was zur Folge hatte, dass jetzt auch hier der Brandschutz oberste PrioritĂ€t besitzt.
Brandschutz – in Objekten
Der Brandschutz fÀngt bereits bei den beim Bau verwendeten Materialien an. Die Brandschutzverordnung sowie die DIN-Vorschriften 4102 und 18230 regeln diese sehr detailliert.
Baustoffe
Wichtig ist hier vor allem deren Brandverhalten, also wie schnell sich diese entzĂŒnden bzw. ob diese eher schwelen oder gleich lichterloh brennen. Diese werden in zwei Baustoffklassen unterteilt: die nichtbrennbaren Baustoffe der Klasse A sowie die brennbaren Baustoffe der Klasse B, welche sich wiederum in schwerentflammbare, normalentflammbare und leichtentflammbare Baustoffe aufsplittet.
Bauteile
Die einzelnen Bauteile wie die Decken, StĂŒtzen, WĂ€nde, SchĂ€chte, etc. werden wiederum nach ihrem Feuerwiderstand bewertet. Dieser reicht von einer Feuerwiderstandsdauer von 30 Minuten (F 30) bis zu sehr resistenten Bauteilen mit einer Feuerwiderstandsdauer von bis zu 180 Minuten (F 180).
BrandwÀnde
BrandwĂ€nde verhindern die Ausbreitung von Feuerherden. Sie werden in GebĂ€uden so eingebaut, dass sich hier ein entstehendes Feuer nur ĂŒber einen begrenzten Raum ausbreiten und somit nicht unkontrolliert im ganzen GebĂ€ude fortsetzen kann.
Daher mĂŒssen diese aus Baustoffen der Klasse A, also aus nicht brennbaren Materialien gebaut sein. Diese mĂŒssen auĂerdem eine Feuerwiderstandsdauer von 90 Minuten (F 90) aufweisen. Eine weitere Anforderung hieran ist, dass diese auch unter StoĂeinwirkungen standhalten. Das heiĂt, dass diese auch dann vollkommen standsicher sein mĂŒssen, wenn im angrenzenden Brandabschnitt alles so zerstört wurde, dass dort eventuell vorhandenen „normalen“ WĂ€nde bereits eingestĂŒrzt sind. Zwar sollten BrandschutzwĂ€nde keine Ăffnungen enthalten, doch manchmal ist es unumgĂ€nglich, beispielsweise eine TĂŒr einzubauen. Diese aber selbst muss dann ebenfalls feuerhemmend konstruiert sein.
BrandschutztĂŒr
Die BrandschutztĂŒr muss die gleichen Bedingungen erfĂŒllen wie die Brandschutzwand, in der sie in der Regel eingebaut wird. Sie sind aus unterschiedlichen Materialien wie Holz, Stahl, Aluminium oder Glas auf dem Markt zu finden.
Brandschutz – Fluchtweg
Gerade in gröĂeren GebĂ€uden oder bei Veranstaltungen ist es Pflicht, Fluchtwege fĂŒr den Notfall zu schaffen. Die Rettungswege mĂŒssen durch Piktorgramme auch fĂŒr die jeweilige Landessprache Unkundigen gekennzeichnet sein, damit diese im Ernstfall fĂŒr jeden schnell aufzufinden sind.
Die baulichen Voraussetzungen fĂŒr Fluchtwege sind sehr streng definiert. So dĂŒrfen sie beispielsweise nicht mit Teppichböden oder anderen brennbaren BelĂ€gen ĂŒberzogen und auch nicht mit HandlĂ€ufen versehen sein, die einen PVC-Ăberzug haben. Selbst die Farbe, mit der die WĂ€nde des Fluchtweges gestrichen sind, darf nicht zu rauchentwickelnden Farben hinzugerechnet werden. Kabel oder andere Versorgungsleitungen dĂŒrfen nur insoweit dort eingebracht werden, wie sie unbedingt notwendig sind, da sich auch hierĂŒber ein Brand schnell ausbreiten kann.
Fluchtwege mĂŒssen nicht nur deutlich gekennzeichnet sein, sie mĂŒssen vor allem auch begehbar sein. Leider kommt es immer wieder vor, dass diese – wenn auch nur kurzfristig – verstellt sind oder die dort meist befindlichen BrandschutztĂŒren abgeschlossen wurden, um bei Veranstaltungen Zechprellern oder in Einkaufszentren Dieben keine Möglichkeit zu bieten, das GebĂ€ude heimlich zu verlassen. Laut Gesetz ist das Vorhandensein von zwei verschiedenen Fluchtwegen unbedingte Pflicht. Sollte der offiziell bezeichnete Fluchtweg also versperrt sein, so sollten Sie nach der zweiten Alternative, dass kann unter UmstĂ€nden auch ein Fenster oder Ă€hnliches sein, suchen.
Brandschutz – Brandmeldeanlagen
Brandmeldeanlagen, hier wohl besser bekannt als Rauchmelder – werden in GebĂ€uden an mehrere Punkten, im Idealfall in jedem Raum und verteilt auf den GĂ€ngen, installiert. Die dort befindliche Technik wertet stĂ€ndig die von ihm empfangenen Daten wie Temperatur, Luftzusammensetzung, etc. aus. Im Falle eines Brandes oder bei einer Rauchentwicklung, auch wenn diese nicht von einem offenen Feuer her stammt, wird die Brandmeldeanlage aktiviert. Je nach AusfĂŒhrung besteht eine Direktleitung zur nahe gelegenen Feuerwehrstation, die sofort eine Alarmmeldung erhĂ€lt. Gleichzeitig kann im GebĂ€ude selbst Alarm ausgelöst werden, um die darin befindlichen Personen zu warnen. Sprinkleranlagen, die hieran ebenfalls gekoppelt werden können, werden so gleichzeitig aktiviert, um den Brand zumindest einzudĂ€mmen.
Brandschutz – Tipps
Brandschutz ist nicht nur in Unternehmen, Industriehallen oder gröĂeren GebĂ€uden, wo mehrere Menschen zusammen kommen, von Beachtung. Auch im hĂ€uslichen Bereich kommt durch Fehlverhalten und Unachtsamkeit immer wieder zu BrĂ€nden.
Gehen Sie vorab einmal mit offenen Augen durch Ihre Wohnung und achten Sie darauf, wo eventuelle BrÀnde entstehen können:
Gibt es in Ihrem Haushalt brĂŒchige oder gar offene Kabel?
Den Anschluss sowie die Reparatur von elektrischen GerĂ€ten sollten Sie den Fachleuten ĂŒberlassen. Schnell können KurzschlĂŒsse auch zu BrĂ€nden fĂŒhren.
Befinden sich leicht brennbare Materialien in der NĂ€he von GlĂŒhbirnen oder Kerzen?
Gerade in der Weihnachtszeit kann die Feuerwehr hier nie genug darauf hinweisen: Lassen Sie Kerzen nie unbeaufsichtigt brennen, auch nicht nur fĂŒr kurze Zeit.
Vermeiden Sie vor allem in den trockenen Sommermonaten offenes Feuer im Garten. Selbst herumfliegende Funken von Barbecue-Grillen haben schon so manchen Brand ausgelöst.
Entleeren Sie Aschenbecher nie in den Papierkorb oder in den Abfalleimer. Zigaretten können auch nach dem AusdrĂŒcken noch lange Zeit nachklimmen.
HĂ€ufig gestellte Fragen
Was versteht man unter Brandschutz?
Unter Brandschutz werden vor allem MaĂnahmen verstanden, die helfen, BrĂ€nde entweder ganz zu vermeiden oder deren Ausbreitung zumindest zu hindern. Er ist in öffentlichen GebĂ€uden, Unternehmen, aber zunehmend auch in PrivathĂ€usern von Bedeutung.
Wie werden Baustoffe im Brandschutz eingeteilt?
Baustoffe werden nach ihrem Brandverhalten in zwei Klassen unterteilt: die nichtbrennbaren Baustoffe der Klasse A sowie die brennbaren Baustoffe der Klasse B, die sich in schwer-, normal- und leichtentflammbare Baustoffe aufteilt.
Welche Anforderungen gelten fĂŒr BrandwĂ€nde?
BrandwĂ€nde verhindern die Ausbreitung von Feuerherden, indem sie ein Feuer auf einen begrenzten Raum beschrĂ€nken. Sie mĂŒssen aus nicht brennbaren Baustoffen der Klasse A bestehen und eine Feuerwiderstandsdauer von 90 Minuten aufweisen.

Vielen Dank fĂŒr diese ErlĂ€uterungen zum Brandschutz. Ich war mit zwar bewusst, dass es Materialien gibt, die bei einem Brand vorteilhafter sind und welche, die sofort lichterloh brennen. Die Klassifikation anhand der Feuerwiderstandsdauer war mir allerdings noch nicht bekannt – wobei die Unterscheidung mir bei genauerer Betrachtung sehr wichtig erscheint!
Seit dem Umzug in die neuen GebĂ€ude unseres Theaters setze ich mich nun schon mit den Brandschutzverordnungen auseinander. FĂŒr die Fernwartung konnte ich einen Brandschutzservice organisieren, der bei Auslösung der Brandmeldeanlagen kontaktiert wird und die Feuerwehr sowie andere wichtige Personen ruft. Ihre Tipps bringen mich nun aber zusĂ€tzlich auf die Idee, dass ich Sprinkleranlagen fĂŒr die ZuschauerrĂ€ume sowie Meldeanlagen im ganzen GebĂ€ude installieren möchte.
Da unsere Hobbyoldtimerwerkstatt wĂ€chst und wir neue Mitglieder bekommen ist es an der Zeit, den Brandschutz bei uns mal sicherzustellen. Es ist bereits mehrfach laut geworden, dass wir eine BrandschutzĂŒr benötigen. So wie es hier klingt, wĂ€re aber einiges mehr an Umbauten nötig um die TĂŒr wirklich brandsicher zu gestalten. So werden wir uns jetzt erst einmal wie empfohlen gute BrandwĂ€nde zulegen.
Ich hatte mich schon lĂ€nger gefragt, inwiefern BrandschutztĂŒren zum Brandschutz beitragen abgesehen davon, dass sie aus brandhemmenden Materialien hergestellt sind. Daher macht es viel Sinn, wenn die BrandschutztĂŒren auch immer in BrandschutzwĂ€nde eingebaut sind, die eine hohe Feuerwiderstandsdauer haben und stehen, selbst wenn alles drumherum eingestĂŒrzt ist. Eine Frage hat sich jedoch auch aufgetan: Inwiefern kann eine TĂŒr aus Holz eine BrandschutztĂŒr sein? LG, Ester
Sie haben Recht, auch im hĂ€uslichen Bereich ist Brandschutz wesentlich. Mein Mann interessiert sich fĂŒr BrandschutztĂŒren fĂŒr unser Keller, wo auch die Heizungsanlage ist, aber er weiĂ nicht, welche Möglichkeiten es gibt. Eine Holz-BrandschutztĂŒr ist wahrscheinlich das richtige fĂŒr ein Einfamilienhaus. Wir werden die Pro und Kontra abwĂ€gen und eine Entscheidung treffen. Danke fĂŒr den interessanten Artikel
Bei meinen Schwiegereltern wurde ein Balkon angebaut der sich rechts neben der Eingangstür befindet.Zur Eingangstür
hin wurde laut Branschutzverordnung
eine Brandschutzwand angebaut die zu ist
und dadurch der Balkon immer im Schaten liegt. jetzt meine Frage: kann eine Branschutzwand auch aus Sicherheitslas
bestehen?
In der Rubrik gibt es viele interessante Fragen aber wo finden sich die Antworten?
Ich wohne in einem Mehrfamilienhaus (Eigentumswohnungen)Der Zugang zu den einzelnen Kellern und zum Fahrradkeller besitzt jeweils eine Brandschutztür. Beim schließen der Tür, fällt sie allein in das Schloss. Das selbe trifft für die Hauseingangstür zu. noch dazu hat jeder Eigentümer eine Sprechanlage, welche er vonseiner Wohnung aus bedienen kann. Ein Eigentümer ist der Meinung, dass Tag wie in der Nacht die Brandschutztüren verschlossen sein müssen und am Abend die Eingangstür ebenfalls. Die rstlichen Eigentümer sind aber nicht der Meinung, dass es so sein soll! Und es kam zu einem heftigen Disput.Wie sind die gesetzlichen Bestimmungen dazu?
Ich würde mich über eine Mail- Antwort freuen.
aus brandschutztechnischen Gründen sollen wir die 2 Türen von unserem Wohnhaus zur Tiefgarage nicht mehr verschließen. Es gibt jetzt jeweils eine Klinke, so daß ein jeder ohne Probleme von der Tiefgarage ins Wohnhaus kann. Umgedrehtgibt es aber vom Wohnhaus aus an der Tür nur einen Knauf: wir können die Türe zur Tiefgarage nur mit Schlüssel öffnen. Jetzt haben aber alle Sorge, daß Einbrecher durch die Tiefgarage in unere Keller einbrechen können oder gar durch den Flur in die Wohnungen einbrechen. Das Rolltor schliesst zwar automatisch nach 3 Minuten, aber die Angst bleibt. Wie können wir uns denn vor Einbrechnern sichern?
Hallo zusammen.
Wir möchten unsere Wohnung in einem Mehrfamilienhaus verkaufen.Nachbarn möchten einen Durchgang von Ihrer Wohnung zu unseren machen.Ist keine tragende Wand.Wurde abgelehnt auf Grund neuer Brandschutzverordnung.Mit welchen Auflagen könnte der Durchbruch doch noch durchgeführt werden?Tipps?
Hallo,
Meine Verein möchte im Erstgeschoss eine scheune eine Raum mit 160 mÂČ Fläche anmieten.
Benutzung als Vereins Atelier, Ausstellungs/klein Veranstaltungsraum mit eine besucherzahl von 50 bis 100 personen.
Die Eingang befindet sich im Erdgeschoss eine Anbau Teil (mit Flachdach) es hat eine 1,00 m Breite Treppe.
In den vorgsehenen Vereins Atelier, Ausstellungs/veranstaltungsraum gibt es eine 0,90 m Breite neu eingebaute Tür die nach innen aufgeht. Dadurch bekommt man Zutritt zu den Flachdach.
Frage:
Kommt diese Tür/Ausgang als mögliche Notausgang in Frage,
wenn wir das Flachdach im Tür Bereich mit feuerfeste platten und eine Feuerleiter ausstatten? ca. 2,5 m hoch (1 Stockwerk)
es tut mir leid über das rechtschreiben aber ich bin Engländer!
Hallo in die Runde,
ich wohne in einer Eigentumswohnanlage mit 6 Parteien.
Darf im Treppenhaus Teppichboden (Auslegware) verlegt werden ? Welche Brandschutzklasse muß er ggf. aufweisen oder welche Qualifizierung muß der Teppichboden haben ?
Gruß aus NRW
Hallo,
Habe 2 Dinge, über die ich mehr erfahren möchte. Erstens. Wohne in einem 8-Parteien-Haus. Es geht um die Haustür. Darf diese über Nacht abgeschlossen werden? Im Brandfall kann dies sehr von Nachteil sein.
Zweitens. Der Kellerraum in dem die Heizanlage steht, sowie der Kellerraum und Hausflur sind mit einer einfachen Stahltüre versehen.Sind das Brandschutztüren und müssen diese immer geschlossen werden ?
Vielen Dank im vorraus.
MfG
KL
Hallo – wer weiß, ob der Mieter oder der Vermieter einer Gewerbeeinheit für die besorgung bzw. Adequate Ausstattung und -Prüfung von feuerlöschern zuständig ist?
Gibt es die Vorschrift, dass Wohnungstüren in Treppenhäuser selstschliessend sein müssen ? Wenn ja, wo finde ich dies .
Danke im Voraus Pter Hauser
In die EG-Decke einer Wohneinheit eines Zweifamilienhauses wurde eine deckengleicher Stahlträger eingebaut und unterseitig im Zuge der Verspachtelung der Stoßfugen (Filigrandeckenpl.) ca. 5 mm verspachtelt. Ist das brandschutztechnisch ausreichend oder muss der Stahlträger noch zusätzlich unterseitig verkleidet werden ?
Meine Steuerberaterin arbeitet allein in einem 190mÂČ großen gemieteten Büro mit Teppichboden. Kürzlich wurde Sie im Rahmen einer Brandschutzbegehung von der Stadt und dem Hausmeister ufgefordert, im Büro Fluchtwegkennzeichnungen anzubringen. Dabei ist das Büro hell, übersichtlich und rundherum mit Fenstern versehen, über die man bis auf 2 Ausnahmen inÂŽs Freie könnte. Außerdem liegt im ganzen Büro Teppichboden, was auf offiziellen Fluchtwegen gar nicht sein dürfte. Was ist also von der Aufforderung zu halten, dass sie dort auf ihre Kosten nachleuchtende Schilder anbringen soll ?
Hallo! Wir wohnen in einem Mehrfamilienhaus im Hinterhaus in der Dachwohnung
da bei uns einem bei einem Brand keine Fluchtwege gibt und das Treppenhaus aus Holz besteht bat ich den Verwalter um die instalierung einer Feuertreppe an unserer Balkonanlage darauf hin wurde mir der Auszug angeboten gibt es dafür keine Richlinien. Danke im Vorraus
Hallo! Ich mache eine Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit !!! Hier zu muss ich eine Abschlussarbeit schreiben zum Thema Brandschutz. Des weiterin brauche ich noch ein bisschen Informationsmaterial was mir vielleicht weiter helfen könnte !!! Vielleicht können sie mir ja da weiter helfen !!! Ich bin dankbar über jedes Informationsmaterial was ich bekommen kann !!! MFG Heiko F
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wohne als Mieterin in einem 16 Parteien Haus mit Eigentumswohnungen. Seit einiger Zeit ist hier ein Streit ausgebrochen zum Thema die Haustür ist zu verschließen. Die Situtation ist so:
Zum Haus gibt es eine Eingangstür. Außerdem gibt es eine Tiefgarage mit eine elektrischen Rolltor, durch welches das Haus betreten oder verlassen werden kann. Es gibt keine Kennzeichnung von Flucht- oder Rettungswegen. Nun steht in der HAusordnung, dass die Eingangstür Nachts verschlossen werden muss. Einige Parteien im Haus sind jedoch der Meinung, dass diese Tür, auch ohne Kennzeichnung ein Rettungsweg ist und daher nicht verschlossen werden darf. Meine Frage ist nun, wie verhält es sich in diesem Fall? Gibt es irgenwelche Verorndung o.ä. die das Klären? Ist die Hausordnung hier bindend? Bitte helfen Sie mir in diese Sache, da bereits mit Klage gedroht wird!!!
Vielen Dank für Ihre Bemühungen bereits im Voraus.
MfG
Annett Beckert
Bitte Unterlagen“Brandschutz im Treppenhaus eines 3-Geschossiges
Wohnhauses für 12 Familien. Wann muß Feuermelder geprüft werden.
(8-05 geprüft)????
Im Vorraus herzlichen Dank
Günter Pitz, Rathausplatz 3, 41564 Kaarst-Büttgen
Hallo, ich soll mich über die rechtliche Situation zum Thema Brandschutz zwischen Mietern und Eigentümern von Gewerblich genutzten Objekten erkundigen. Mich interressiert besonders wer für die Ausstattung von Feuerlöschern etc. zahlen muss? Wer muss wen über die Flucht-und Rettungswege informieren?Oder müssen wir für alles sorge tragen? Was sind dem Mieter seine Verpflichtungen und die des Eigentümers? Vielen Dank im vorraqus.Mit freundlichen Grüßen N. Haffner
Hallo Herr Baumann,
die von Ihnen dargestellte Situation ist Verboten.
Abhilfe kann hier evtl. eine Fluchttürsteuerung schaffen.
http://www.effeff.de
mfg
T.Dirr
sehr geehrte damen und herren,
von unserer tiefgarage aus gehen 2 türen ins wohnhaus… auf der ersten türe ist ein schild für fluchtweg abgebracht, diese türe ist auch immer offen und nicht abschließbar… danach kommt ein kleiner flur, ca 5 m lang, ohne fenster, danach kommt eine weitere türe, die ins treppenhaus führt. diese zweite türe ist immer abgeschlossen…ist dies den brandschutzrichtlinien gemäß richtig? falls es brennt, komme ich in den kleinen flur, aber dann nicht weiter… da es hier unter den nachbarn verschiedene meinungen darüber gibt, ob nun diese türe auch offen sein muß, bitte ich sie um eine antwort..
ich danke ihnen im voraus, mit freundlichen Grüßen
Ich befinde mich beim Ausbau einer Einliegerwohnung in meinem ca 100 Jahre alten Haus. Da diese Wohnung dann irgentwann auch vermietet werden soll, stellt sich mir die Frage ob ich brandschutztechnisch beim Ausbau irgentetwas zu beachten habe (z.B.möchte ich die Decken verschiedener Räume mit Naturholz verkleiden)? Und kann nichtbeachtung eventueller Vorschriften zum Verlust des Versicherungsschutzes führen ? Ich danke im voraus für ihre Antwort.
Gruß Christian
Guten Tag,
ich habe ein Haus von ca. 1900 gekauft. Im Gewölbekeller wurde laut Unterlagen im Jahr 1978 eine Ölheizungsanlage installiert. Der Tankraum ist ein Durchgangsraum, welcher zum „Brenner-Raum“ führt. Dieser hat zwei ständig offene Fensterluken und zusätzlich ein immer offenes Belüftungsrohr nach draussen.
Die Türen im gesamten Keller sind jedoch alles die alten Holztüren, zumal sie extrem klein und niedrig sind.
Meine Frage jetzt: gibt es eine Vorschrift bezüglich der Türen? Bin ich zur Nachrüstung von Brandschutztüren verpflichtet?
Für Ihre Rückantwort im voraus besten Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Brigitte Gommel
Ich wohne in einem Altbau untern Dach, im fünften Stock, nur nach hinten raus.
Im Falle eines Brandes kann ich nicht gerettet werden, da die Feuerwehr mit ihren Wagen nicht in die Hinterhöfe fahren kann. Meine Vermieterin möchte nun zwei Wohnungen zusammenlegen, so dass zwei Ausgänge in verschiedenen Treppenhäusern besteht. Dafür möchte Sie dreimal so viel Miete. Ist sie nun verplichtet den Durchbruch zu machen? Oder muss Sie auf dem Dach eine Art Balkon bauen oder muss ich auf eigene Gefahr hier wohnen bleiben??? Ich bitte um schnelle Zusendung einer Antwort oder eines Manifestes.
Mir freundlichen Grüssen
Meine Nachbarn haben ihren Roller/Mofa in den Keller gestellt, ist es wirklich OK ein mit Benzin betriebenes Fahrzeug in einen Mehrfamilien Hauskeller zu stellen? Wenn nicht erbitte ich einen §. Danke, C.Schieder
Hallo!
Ich mache eine Ausbildung zur Erzieherin und möchte in der Schule ein Referat zum Thema „Brandschutz im Kindergarten“ halten.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir helfen und mir die wichtigsten Tipps, Regeln und Aspekte zum Brandschutz schicken würden. Damit wäre mir sehr geholfen. Im vorraus vielen, vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Rebecca Hennes