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Jersey-Bettwäsche

Die Jersey-Bettwäsche aus Baumwolle ist der Klassiker und in fast jedem Schlafzimmer zu finden. Wo die Unterschiede, von Jersey-Bettwäsche zu anderer Bettwäsche, liegen und was Sie zur Hautfreundlichkeit von Jersey-Bettwäsche wissen sollten, erfahren Sie hier.

Jersey-Bettwäsche – Allgemein

Als Jersey Bettwäsche bezeichnet man Stoffe, die nicht gewebt, sondern aus Maschen hergestellt werden. Die Fäden werden also nicht rechtwinklig verkreuzt, sondern es werden Maschen miteinander verschlungen (Fachausdruck: gewirkt). Als Ausgangsfaden für die Jersey-Bettwäsche wird Wolle oder ein Wollmischgarn, Baumwolle aber auch Seide verwendet.

Jersey-Bettwäsche – Arten

Jersey-Bettwäsche gibt es nicht nur als Matratzenbezug, sondern auch als Bezug für Kopfkissen und Deckbett. Als Bettlaken ist es seltener anzufinden. Meist wird die Jersey-Bettwäsche aus reiner Baumwolle gewirkt. Es finden sich aber immer öfters Jersey-Bettwäschen mit Mischstoffen, bis hin zu rein chemischen Fasern.

Jersey-Bettwäsche – Die Grundlage für schöne Träume

Achten Sie vor dem Kauf von Jersey-Bettwäsche zuerst auf das Ausgangsmaterial. Hier unterscheiden Sie schnell zwischen hochwertiger Qualität und billigen Materialien. Wenn Sie Jersey-Bettwäsche aus Polyester kaufen, haben Sie nicht unbedingt schlechte Träume, aber die Kunstfaser findet nicht jeder angenehm auf seiner Haut. Auf Wolle sollten einige Allergiker verzichten, da er Ihnen keinen ruhigen Schlaf bieten wird. Die Jersey-Bettwäsche aus Seide ist die Königin unter den Bettwäschen und lässt Sie bestimmt in angenehme Träume gleiten. Der Stoff ist sehr glatt und anschmiegsam. Dies schlägt sich natürlich auch auf den Preis nieder. Der Klassiker ist die Jersey-Bettwäsche aus Baumwolle. Sie hat beim genauen Hinsehen ein Rippenmuster und ist etwas rauer als Jersey-Bettwäsche aus Seide. Trotzdem kratzt die Bettwäsche nicht. Die Jersey-Bettwäsche aus Baumwolle ist sehr pflegeleicht und kann in der Farbe weiß auch bis 90°C gewaschen werden.

Jersey-Bettwäsche – Die Vorteile

Jersey-Bettwäsche hat nicht nur die Vorteile, dass es geschmeidig und elastisch ist, sondern es ist auch sehr pflegeleicht. Sie können Jersey-Bettwäsche in jeder Farbe und mit vielen Motiven finden, so dass der individuellen Gestaltung Ihres Schlafzimmers keine Grenzen gesetzt sind.

Jersey-Bettwäsche – Die Nachteile

Die Jersey-Bettwäsche neigt dazu, mit der Zeit, in ihrer Form zu verziehen. Oft wird der Deckbezug aus diesem Grund nicht mit Knöpfen, sondern mit einem Reisverschluss geschlossen.

Jersey-Bettwäsche – Darauf sollten Sie achten

Wer sich Jersey-Bettwäsche zulegt, sollte auch auf die Qualität der Verarbeitung achten. Einige Textilien werden mit gefährlichen Farbstoffen gefärbt oder anderweitig behandelt. Dies kann Allergien und im äußerstem Fall sogar Krebs hervorrufen. Es gibt diverse Gütesiegel, die Ihnen die Unbedenklichkeit der Jersey-Bettwäsche nachweisen. Viele Produkte, die Qualitativ hochwertig verarbeitet wurden, haben nicht unbedingt dieses Gütesiegel, werben aber im Internet mit einer sehr guten Hautfreundlichkeit. Vergleichen Sie die Produkte und erkundigen Sie sich in Allergiker-Foren, dort wird Ihnen gerne bei Ihrer Auswahl geholfen.

2 Kommentare

  • In der Vergangenheit habe ich bislang normale Baumwolldecken gehabt. Besonders in warmen Zeiten schwitzt man darunter ja sehr. Dann habe ich Jerseybettwächse ausprobiert, natürlich die aus Seide, weil ich Polyester unangenehm finde. Und seit ich die Jerseywäsche habe, schlafe ich wesentlich besser. Sie ist schön anschmiegsam, aber klebt nicht, sie ist leicht aber hält auch an kälteren Tagen warm und soooo teuer war sie auch nicht. Habe meine Wäsche auf http://www.1-2-3.tv gefunden.

  • Habe mir eine Jersey-Bettwäsche gekauft,
    genau nach Angaben des Herstellers gewaschen, ist nach der der ersten Wäsche dermaßen aus der Form verzogen, ein
    Zusammenlegen ist trotz in Form ziehen
    so gut- wie nicht möglich, wer hat zu diesem Dilemma einen Rat ??

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