
âIm kommenden Jahr werde ich aktiver werden.â Dieser gute Vorsatz wird zu Neujahr sicherlich zu den beliebtesten gehören. SchlieĂlich bewegen sich viele von uns viel zu wenig.
Zusammenfassung
- đ Aktiver werden zĂ€hlt zu den beliebtesten NeujahrsvorsĂ€tzen.
- đ Ăber fĂŒnfzig Prozent der Deutschen treiben Sport.
- đ§ Sich nicht als Sportmuffel zu bezeichnen hilft.
- đ Sportpsychologen raten zu einer positiven Denkweise.
- đŠđč Auch in Ăsterreich und der Schweiz Ă€hnliche Werte.
Obwohl Studien zufolge mehr als 50 % der Bevölkerung in Deutschland Sport treibt und diese Zahl auch in Ăsterreich und der Schweiz Ă€hnlich gut aussieht, befinden sich noch immer viele Menschen in der Situation, das GefĂŒhl zu haben, nicht genug Sport zu treiben.
Was kann man dagegen tun? Hier sind einige einfache Sporttipps fĂŒr Menschen, die im neuen Jahr aktiver sein wollen:
Sich selbst nicht als âSportmuffelâ bezeichnen
Es klingt zwar vielleicht merkwĂŒrdig, aber eines der Probleme ist unsere Denkweise.
Es hilft nicht, sich selbst in eine Schublade zu stecken. Bezeichnungen wie âSportmuffelâ klingen zwar so, als wĂŒrde man Verantwortung ĂŒbernehmen, aber in Wirklichkeit fĂŒhren sie dazu, dass wir uns in einem negativen Licht sehen.
Sportpsychologen raten Profisportlern immer zu einer positiven Denkweise. Das ist sowohl wichtig, um schwierige Situationen auf dem Spielfeld oder wĂ€hrend eines Wettbewerbs zu meistern, als auch, um das Selbstvertrauen zu haben, ĂŒberhaupt anzutreten.
Ob Profisportler oder nicht, es gilt dasselbe. Wenn wir uns einreden, jemand zu sein, der nie oder ungern Sport treibt, dann wird es umso schwerer sein, das nÀchste Mal Sport zu treiben.
Denken wir aber positiv und sehen wir uns als jemand, der sich auf dem Weg zu mehr Fitness befindet, wandelt sich das Bild plötzlich und wir können viel mehr Motivation und Wille entwickeln. Auch macht das Ganze somit viel mehr SpaĂ!
Eine Sportapp herunterladen
Aller Anfang ist schwer? Dann benötigt man umso mehr Motivation! Wie wir schon gelernt haben, ist die positive Denkweise und Einstellung das A und O fĂŒr diesen Vorsatz.
Wie kann man sich also motivieren?
Zum Beispiel mit einer Sportapp, bei der man seinen Fortschritt sehen kann. Kleine Erfolge werden sofort festgehalten und man kann sehen, dass man schon etwas geleistet hat. Da man sieht, was man alles geleistet hat, ist es auch einfach zu sehen, dass es gar nicht so schwer war.
Die 10-Minuten auf dem Laufband oder der Spaziergang um den Block? Das Joggen letzte Woche im Park oder das FuĂballspiel mit Freunden am Samstag? Ăberhaupt kein Thema!
Es kann auch helfen, sich in anderen Bereichen am Sport zu beteiligen, wie z. B. beim Zusehen von Sportlern bei einer Disziplin, die man gerne ausprobieren möchte, wie Marathon oder Mountainbikefahren. Auch beim Abgeben von Sportwetten ist man zwar nicht selbst am Spielfeld, lernt aber viel ĂŒber den Sport selbst, auf den man tippt.
Die Idee ist, sich zu engagieren und fĂŒr Sport zu begeistern. Wenn man sich nicht begeistern kann, dann zumindest mehr dafĂŒr zu interessieren.
Vergessen Sie nicht, dass hier wieder das positive Denken eine wichtige Rolle spielt. Sagen Sie sich nicht, dass Sie es nicht können oder âjemand sind, der einfach nicht sportlich istâ, sondern motivieren Sie sich mental und machen Sie sich Mut!
Einen Kalender anlegen
Im Dezember sind Adventskalender sehr beliebt und zum Ende des Jahres werden gerne neue Kalender gekauft oder als App installiert.
Warum also nicht auch einen Sportkalender fĂŒr nĂ€chstes Jahr anlegen? Es könnte ein Planer sein, der Platz fĂŒr Notizen lĂ€sst, wo man die Menge an Wasser, die man getrunken hat, notieren kann. Oder es kann ein digitaler Kalender sein, der Erinnerungen versendet, wenn es Zeit ist, wieder sportlich aktiv zu werden.
Bedenken Sie, dass Sie nicht unbedingt einen Marathon laufen mĂŒssen, um sich sportlich zu betĂ€tigen. Es hilft auch, schon mit sehr kurzen Sessions anzufangen.
Zum Beispiel könnten Sie jeden Tag 5-10 Minuten auf dem Laufband einplanen oder die Zeit nutzen, um ein paar Minuten lang auf dem Trampolin zu springen. Auch das einfache Um-den-Block-gehen ist bereits ein guter Anfang. Tun Sie dies tÀglich, haben Sie schon einen bedeutenden Schritt unternommen.
Um es noch einmal zu betonen: Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit Ihre Denkweise und nicht Ihre sportliche Verfassung, die Sie behindert.
Werden Sie zuerst mental fit und dann folgt das körperliche Training ganz automatisch. Trainieren Sie Ihren Geist und Verstand so, wie Sie auf körperlich trainieren wĂŒrden. Mit Disziplin und Ausdauer! Dann kann es sicher mit dem Vorsatz im nĂ€chsten Jahr klappen!
Es gibt viele einfache und effektive Ideen fĂŒr den Vorsatz, im neuen Jahr aktiver zu werden. Dabei kann es sich um Dinge handeln, die nicht kompliziert oder teuer sind, die sich in einen geschĂ€ftigen Alltag integrieren lassen und mit denen man sich besser fĂŒhlt. Wir hoffen, diese Sporttipps haben Ihnen etwas geholfen, wenn Sie im neuen Jahr aktiver sein wollen.
Wenn Sie noch weitere Tipps und Informationen rund um Sport und Fitness erhalten möchten, dann sehen Sie sich doch auch andere Artikel zum Thema Sport an. Vielleicht finden Sie dort etwas Inspiration und hilfreiche Tipps fĂŒr Ihren sportlichen Weg im nĂ€chsten Jahr! Wir wĂŒnschen Ihnen viel GlĂŒck dabei!
HĂ€ufig gestellte Fragen
Wie viele Menschen in Deutschland treiben laut Studien Sport?
Laut Text treiben Studien zufolge mehr als 50 Prozent der Bevoelkerung in Deutschland Sport, und die Zahl sieht auch in Oesterreich und der Schweiz aehnlich gut aus.
Warum sollte man sich nicht als Sportmuffel bezeichnen?
Sich selbst als Sportmuffel zu bezeichnen fuehrt dazu, dass man sich in einem negativen Licht sieht; Sportpsychologen raten zu einer positiven Denkweise, die mehr Motivation und Willen entstehen laesst.
Wie kann eine Sportapp beim Vorsatz helfen?
Eine Sportapp hilft bei der Motivation, weil man seinen Fortschritt sehen kann; kleine Erfolge werden sofort festgehalten und zeigen, dass man bereits etwas geleistet hat.

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